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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kontext neuerer Organisationstheorien hat der Begriff der organisationalen Ambidextrie ein zunehmend hohes Maß an Aufmerksamkeit erfahren. So ist in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Publikationen erschienen, in denen diese Theorie aus mitunter recht unterschiedlichen Perspektiven thematisiert wird. Dabei differieren jedoch die jeweiligen Prämissen, Definitionen und Schwerpunkte. Gleichsam dient organisationale Ambidextrie…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kontext neuerer Organisationstheorien hat der Begriff der organisationalen Ambidextrie ein zunehmend hohes Maß an Aufmerksamkeit erfahren. So ist in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Publikationen erschienen, in denen diese Theorie aus mitunter recht unterschiedlichen Perspektiven thematisiert wird. Dabei differieren jedoch die jeweiligen Prämissen, Definitionen und Schwerpunkte. Gleichsam dient organisationale Ambidextrie zunehmend als Standardmodell für die Untersuchung diverser Phänomene in Organisationen. Insofern wird im Folgenden versucht, die Theorie der organisationalen Ambidextrie anhand bisheriger Publikationen darzustellen und einer kritischen Betrachtung zu unterziehen.Dazu wird zunächst der Begriff der Ambidextrie definiert und in Bezug auf Organisationen sowie damit verbundene Zielsetzungen erläutert (Kapitel 2). Im Weiteren werden die für diese Theorie wesentlichen Begriffe "Exploration" und "Exploitation" eingeführt (Kapitel 3) sowie Möglichkeiten für das Erreichen organisationaler Ambidextrie vorgestellt (Kapitel 4). Anhand der Ergebnisse werden schließlich etwaige Kritikpunkte hergeleitet (Kapitel 5), um eine abschließende Würdigung (Kapitel 6) zu ermöglichen. Es werden hierbei insbesondere die Fragen zu beantworten sein, inwieweit die theoretischen Grundlagen empirisch überprüfbar und miteinander vereinbar sind.