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Die besten Kapitel aus dem Geschichtenbuch der Natur - vom großen "Naturverführer" Josef Reichholf
Warum lieben wir Blumen? Waren unsere Urahnen Vegetarier? Liebe Rehe, wo sind die Hirsche? Wie religiös sind Tiere? Professor Reichholf, Zoologe und einer der bekanntesten Naturwissenschaftler Deutschlands, hat für alles eine natürliche Erklärung. Seine Art, über die Wunder in Flora und Fauna zu erzählen, macht dieses Buch zum einmaligen Naturverführer.
Von seinen Erzählungen über die Natur, die er kennt, liebt und unentwegt zu ergründen versucht, kann man nicht genug bekommen. "Josef H.
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Produktbeschreibung
Die besten Kapitel aus dem Geschichtenbuch der Natur - vom großen "Naturverführer" Josef Reichholf

Warum lieben wir Blumen? Waren unsere Urahnen Vegetarier? Liebe Rehe, wo sind die Hirsche? Wie religiös sind Tiere? Professor Reichholf, Zoologe und einer der bekanntesten Naturwissenschaftler Deutschlands, hat für alles eine natürliche Erklärung. Seine Art, über die Wunder in Flora und Fauna zu erzählen, macht dieses Buch zum einmaligen Naturverführer.

Von seinen Erzählungen über die Natur, die er kennt, liebt und unentwegt zu ergründen versucht, kann man nicht genug bekommen. "Josef H. Reichholf verbindet zwei Talente, die selten zusammengehen: Fachliche Exzellenz und die Fähigkeit, seine Erkenntnisse spannend und für jedermann verständlich zu vermitteln." (Die Welt) In seinem neuen Buch versammelt er die besten Kapitel aus dem großen Geschichtenbuch der Natur. Weil Reichholf einfache Fragen "Warum haben Vögel Federn?" genau - so entdeckerisch beantwortet wie sehr originelle "Warum können Biber eine Ethik-Debatte auslösen?", wird jeder Ausflug in heimische und tropische Landschaften zu einer phänomenalen Entdeckungsreise.

Schön illustriertes Geschenkbuch für Naturliebhaber.
  • Produktdetails
  • Verlag: Knaus
  • Seitenzahl: 318
  • Erscheinungstermin: 24.06.2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 138mm
  • Gewicht: 520g
  • ISBN-13: 9783813503784
  • ISBN-10: 381350378X
  • Artikelnr.: 32538869
Autorenporträt
Joseph H. Reichholf, geb. 1945 in Aigen am Inn. Der Zoologe, Evolutionsbiologe und Ökologe lehrt als Professor Naturschutz an der Technischen Universität München und leitet die Wirbeltierabteilung der Zoologischen Staatssammlung in München. Reichholf ist unter anderem Präsidiumsmitglied des deutschen WWF. 2007 wurde er mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa ausgezeichnet.
Rezensionen
Besprechung von 23.09.2011
Zoologische Fragen

Josef Reichholf hat in den Jahren, in denen er nun durch seine Bücher in der Öffentlichkeit steht, eine Reihe von Titeln erhalten. Einer seiner Verlage nennt ihn den "originellsten deutschen Ökologen", Journalisten sehen in ihm einen "großen Popularisierer", einen "ökologischen Lausbub" oder einen "scharfen Kritiker der Landwirtschaft". Will man seiner Rolle wirklich gerecht werden, muss man den Zoologen wohl schlicht als großen Erklärer bezeichnen. Er gehört zu der Riege von Naturwissenschaftlern, die ihren Gegenstand exzellent verständlich zu machen wissen. So ist Reichholf zu einem gefragten Experten in den Medien geworden. Mit seinem neuen Buch "Naturgeschichte(n)" hat der Zoologe sich in besonderer Weise auf sein Kerngeschäft besonnen: Statt zu warten, dass die Presse wieder anklopft, hat er sich in fünfzig kurzen Aufsätzen Fragen gewidmet, die ihm immer wieder gestellt werden. Darunter solche wie: Warum legen Vögel Eier? Und wozu haben sie Schnäbel? Sind die Menschen zu Vegetariern geboren? Dabei kann Reichholf auch in heftige Grundsatzerklärungen ausbrechen, etwa wenn er auf das Thema Massentierhaltung zu sprechen kommt. Daneben erweist er sich wieder einmal als geistreicher und gewandter Plauderer und als Naturwissenschaftler durch und durch, der jede Esoterik konsequent meidet. (Josef H. Reichholf: "Naturgeschichte(n)". Über fitte Blesshühner, Biber mit Migrationshintergrund und warum wir uns die Umwelt ins Gleichgewicht wünschen. Albrecht Knaus Verlag, München 2011. 319 S., geb., 19,99 [Euro].)

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"Wer Reichholfs illustriertes Buch aufschlägt, kommt aus dem Staunen nicht heraus." Die Welt
„‚Naturgeschichte(n)' ist eine schonungslos argumentative Streitschrift für die ‚gute Laune der Natur', für ihre Bereitschaft, sich den menschlichen Machwerken anzupassen. Der Stärkere gibt schließlich nach.”