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Deutschlands beliebteste Politikerin verdankt ihren Erfolg einem permanenten Betrugsmanöver. Ihre politische Agenda hat keinen Namen und kein Gesicht, ganz Deutschland glaubt deshalb, es gäbe sie nicht. Das ist ein Irrglaube ist: Es gibt eine Agenda, die aber in erster Linie auf Erwerb und Erhalt von Macht ausgerichtet ist. Inhalte werden untergeordnet. Merkel hinterlässt uns sollte sie endlich abgewählt werden ein Land im Reformstau. Ein Land, das sich auf Kosten anderer in kleinkariert nationaler Interessenpolitik ergeht und sich damit letztlich selbst schadet. Ein Land, das wichtig tut,…mehr

Produktbeschreibung
Deutschlands beliebteste Politikerin verdankt ihren Erfolg einem permanenten Betrugsmanöver. Ihre politische Agenda hat keinen Namen und kein Gesicht, ganz Deutschland glaubt deshalb, es gäbe sie nicht. Das ist ein Irrglaube ist: Es gibt eine Agenda, die aber in erster Linie auf Erwerb und Erhalt von Macht ausgerichtet ist. Inhalte werden untergeordnet. Merkel hinterlässt uns sollte sie endlich abgewählt werden ein Land im Reformstau. Ein Land, das sich auf Kosten anderer in kleinkariert nationaler Interessenpolitik ergeht und sich damit letztlich selbst schadet. Ein Land, das wichtig tut, aber ständig an Gewicht verliert. Ein Land, in dem die Ungerechtigkeit wächst und Millionen Bürger in Armut leben, auch wenn sie Arbeit haben. Ein Land, in dem die Politik sich selbst zur Erfüllungsgehilfin ökonomischer Interessen degradiert. Höchste Zeit für einen Politikwechsel!
  • Produktdetails
  • Verlag: Westend
  • Seitenzahl: 156
  • Erscheinungstermin: 22. Februar 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 206mm x 126mm x 13mm
  • Gewicht: 194g
  • ISBN-13: 9783864890215
  • ISBN-10: 3864890217
  • Artikelnr.: 36768411
Autorenporträt
Stephan Hebel, langjähriger Redakteur der Frankfurter Rundschau und politischer Autor, ist seit zwei Jahrzehnten Leitartikler und Kommentator für die Berliner Zeitung sowie auch für Deutschlandradio, Freitag, Publik Forum und weitere Medien. Er ist zudem regelmäßiger Gast im Presseclub der ARD und ständiges Mitglied in der Jury für das 'Unwort des Jahres'.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Stefan Hebel geht in die Opposition, klarer Fall für den Rezensenten, der den Kritiker der Kanzlerin natürlich schon aus dem Titel heraushört. Die Kluft zwischen ihrer Beliebtheit und ihrer tatsächlichen Politik vermisst der Autor für Karl-Rudolf Korte allerdings allzu reißerisch und polemisch. Bei aller berechtigten Kanzlerin-Kritik findet Korte den Ton des Buches und Hebels Vorwurf des Betrugs dann doch übertrieben. Personale Herrschaft, wie Hebel sie sich ausmalt, hält Korte für höchst unwahrscheinlich.

© Perlentaucher Medien GmbH
Besprechung von 02.04.2013
Aus Zick-Zack
wird Zack-Zack
Wie man Angela Merkel zur Ideologin macht
Mutter Courage“ heißt Bert Brechts Chronik aus dem Dreißigjährigen Krieg über das Schicksal der Marketenderin Anna Fierling. Der Journalist Stephan Hebel hat sich lautmalerisch an Brecht angelehnt. „Mutter Blamage“ heißt sein schmales Buch über die Politik der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auf dem Titelbild schaut die Kanzlerin tatsächlich blamiert aus: verlegen, schuldbewusst, bedröppelt, enttäuscht – so als stünde sie gerade im Schloss Bellevue, um vom Bundespräsidenten die Entlassungsurkunde in Empfang zu nehmen. Das ist es auch, was der Journalist Stephan Hebel gern herbeischreiben möchte: die Ablösung Merkels. Auf den letzten Seiten bekennt er dann, dass das nicht einfach ist.
  Der Grundgedanke Hebels ist nicht ungeschickt. Die Deutschen sind ideologiesatt, sie mögen es nicht, wenn Politiker mit Heilslehren daherkommen. Also versucht Hebel, Angela Merkel als Hohepriesterin einer solche Heilslehre zu entlarven. Der Neoliberalismus sei die heimliche Agenda der Angela Merkel, der Leitfaden ihrer Politik, ihre Triebfeder, ihre Ideologie. Hebel wirft der Kanzlerin vor, das durch permanente Betrugsmanöver zu verschleiern.
  Sie habe es also durch systematische Täuschung geschafft, einen Irrtum der Wähler über ihre Person zu erregen und „sich als Kanzlerin für alle zu verkaufen“ – sei aber in Wahrheit noch immer die neoliberale Parteichefin vom Leipziger CDU-Parteitag 2003 und vom Wahlkampf des Jahres 2005, sie habe sich nur rhetorisch chamäleonisiert. Bei allem, was sie mache, verfolge sie entschlossen, aber gut getarnt, eine strikte Orientierung an den Interessen der Wirtschaft und des Finanzkapitals, von denen sie sich regieren lasse. In Verfolg dieser Absicht mache sie das Parlament und das Bundesverfassungsgericht zu Hilfsorganen ihrer geheimen Agenda. Ihr wichtigstes Requisit sei daher die „Tarnkappe“, mit deren Hilfe sie ihre wahren Absichten verberge.
  Das ist eine steile These, die flach ausgeführt wird. Alles, was nicht in die These passt, wird zum Beleg dafür genommen, wie perfide, durchtrieben, ja diabolisch doch diese Kanzlerin ist. Der Atomausstieg: eine Finte. Die dröge Merkel-Rhetorik: sie verdient sich bei Hebel, weil sie angeblich den Neoliberalismus tarnt, das Prädikat „geschmeidig“. Alles, was eigentlich zur Neoliberalität nicht passt, wird zu einem Teil der fortgesetzten Täuschungshandlung erklärt. Aus dem Zick-Zack ihrer Politik wird ein getarntes Zack-Zack. Das ist, mit Verlaub, zu viel der Ehre.
  Eine Politik ist nicht erst dann falsch, wenn sie auch ideologiedurchtränkt und ideologiegetrieben ist. Und wenn die Politik Merkels wirklich so wäre, dann wäre das weniger eine Blamage für die Kanzlerin, denn eine Blamage für die, die zu blöd sind, das zu merken. Der Autor hätte sein Buch dann eigentlich „Mutter Camouflage“ nennen müssen; aber das hätte nicht so richtig gezogen.
  Der verschwörungstheoretische Ansatz des Autors zieht aber auch nicht. Der Versuch, die Kanzlerin als Ideologin zu beschreiben, die so raffiniert, durchtrieben und diabolisch sei, dass man das Ideologische nur merkt, wenn man sich – wie der Autor – sehr anstrengt und daher immer wieder die Wörter „Blamage“ und „blamieren“ einstreut – dieser Versuch hat seinerseits etwas sehr Ideologisches.
  Merkel ist allenfalls eine Ideologin des Nichtideologischen. Ihr Kennzeichen ist die politische Unterzuckerung, ihr Vorrat an Überzeugungen ist gering. Das Faszinierende an ihr ist etwas, das auch schon an ihrem Vorgänger Gerhard Schröder fasziniert hat. Man kann es – je nach Perspektive des Betrachters – Ideologiefreiheit, Überzeugungslosigkeit, Pragmatismus oder Opportunismus nennen. Anders als ihr Vorgänger macht sie aber nicht so viel Gewese darum, sie lässt nicht die Weihrauchfässer schwingen, sie trumpft nicht auf, sie pflegt die Bescheidenheit.
  Wenn es um Werte und Prinzipien geht, wird es bei ihr vage und wattig. Ein bisschen Freiheitsrhetorik, biografisch grundiert, viel mehr ist da nicht. Wenn sie auf Parteitagen von Werten, von Prinzipien, vom christlichen Menschenbild redet, wenn sie versucht, ihrer Politik einen inneren Halt, einen Zusammenhalt zu geben, wenn sie daran geht, die alten CDU-Begriffe neu zu füllen, neu zu beleben – dann wird es blamabel, weil das ihre Sache nicht ist.
  Das gerade ist ja das Leiden ihrer Partei. Die CDU weiß nicht mehr, wofür sie als Partei steht, was sie als Partei ausmacht – die Irritation wird derzeit kalmiert von der Macht, die ihr Angela Merkel noch sichert. Die CDU hätte gern ein bisschen etwas von der Ideologie, die Stephan Hebel so reichhaltig bei Angela Merkel zu finden wähnt – vielleicht nicht gerade den Neoliberalismus, aber doch etwas Haltbares, einen programmatischen Kern. Es gibt ihn aber nicht.
  Nach der Merkel-Ära wird sich die große Ödnis auftun, die es für die CDU in den Großstädten schon gibt. Die CDU ist dort so leer wie die Kirchen, nur dass die CDU keine Botschaft hat. Die Großstadt wird für die CDU zur politischen Diaspora. Die Merkel-CDU verliert dort den Bezug zur Lebenswirklichkeit der Menschen, ja sie hat ihn schon verloren, wie die Wahlergebnisse in Großstädten landauf und landab zeigen. Angela Merkel hüpft derweil von EU-Gipfel zu EU-Gipfel. Sie bewegt sich in anderen Sphären. Viele Menschen haben das Gefühl, dass Merkel sich dort gar nicht schlecht bewegt. Aber es ist nicht mehr die Sphäre, die ihr Leben, ihren Alltag ausmacht, es ist nicht mehr ihre Welt. Eine Politik, die immer weniger von dieser Welt ist, wird es mittel- und langfristig schwer haben. Die CDU wird in der Nach-Merkel-Ära so dastehen wie die SPD nach Schröder.
HERIBERT PRANTL
Stephan Hebel: Mutter Blamage. Warum die Nation Angela Merkel und ihre Politik nicht braucht. Westend Verlag, Frankfurt a. M. 2013. 156 Seiten, 13,99 Euro .
Die Kanzlerin ist allenfalls
eine Ideologin
des Nichtideologischen
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Besprechung von 10.06.2013
Ruhige Stärke, forcierte Passivität
Das Politikmanagement der Bundeskanzlerin in der Kritik der Beobachter

Je länger man regiert, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man selbst die vornehmste Unangreifbarkeit verliert. An Versuchen, diesen Status der Unangreifbarkeit zu schleifen, fehlt es wahrlich nicht bei der Kanzlerin. Angela Merkel ist nicht nur beliebt, sie scheint nach Umfragen zudem extrem kompetent zu sein. Kipp-Punkte des Regierens entstehen immer dann, wenn Überdruss messbar wird. Noch lässt sich auch im Ansatz kein Überdruss messen, wenn Frau Merkel in den Medien oder bei Veranstaltungen präsent ist. Wenn dies einmal kippt, ist der Machtabstieg nicht mehr aufzuhalten. Ob die neuen Merkel-Bücher ihren Anteil daran haben werden, kann bezweifelt werden. Denn sie sind, wie beispielsweise die polemische Großabrechnung von Stephan Hebel, kalkuliert als oppositionelle Verortungen, die zu jedem guten Diskurs dazugehören. Oder sie kommen als teilnehmende Beobachtung daher, wie das analytische Werk von Stefan Kornelius, bei dem Persönliches von Angela Merkel durchaus sichtbar wird, ohne jedoch privat zu werden.

Stephan Hebel, langjähriger Redakteur der "Frankfurter Rundschau", versetzt sich in die Lage des superkritischen Beobachters. Er kann nicht fassen, wieso eine Politikerin so populär ist, obwohl sie geradezu massenhaft falsche Entscheidungen getroffen hat. Sein Ansatz ist die Kluft zwischen dem Image einer beliebten Kanzlerin und ihrer tatsächlichen Politik. Für ihn ist Frau Merkel keine Mutter Courage, sondern eine "Mutter Blamage", da sie sich, anders als in der Bertolt-Brecht-Vorlage, eben nicht immun gegen falsche Versprechungen zeigt. Wir sind als Wähler allen Versprechungen von Frau Merkel gefolgt und haben offenbar gar nicht gemerkt, welche wohlfahrtsstaatlichen Nachteile uns daraus erwachsen sind. Sie ist, nach Hebel, die "Kanzlerin des Neoliberalismus". Sie verdankt ihre Karriere einem "permanenten Betrugsmanöver". Wo andere bei Merkel keinen politischen Kompass entdecken, findet er sie klar ideologisch als national und nicht europäisch, sie sei marktfundamentalistisch statt solidarisch.

Am Ende wirbt der Autor für ein Reformbündnis von Rot-Grün-Rot. Man reibt sich ein wenig die Augen, was an dem polemischen und reißend-flott geschriebenen Buch ernst gemeint ist. Viele Aspekte einer sicher berechtigten Kanzler-Kritik an Sprunghaftigkeit, fehlenden Erklärungen, falschen Versprechungen gehen unter, weil der Ton überzogen scheint. Absichtsvolle Betrügerei? Täuschen, Tricksen im großen Stil? Der Parlamentarismus hat viele wichtige Instrumente entwickelt, um wirkungsvolle Kontrolle einer Regierung auszuüben. Untersuchungsausschüsse würden sich längst mit den Verfehlungen beschäftigen. Die Medien hätten sicher nicht jahrelang zugeschaut, wie die komplette Öffentlichkeit getäuscht wird. Das Verständnis des Autors über die Möglichkeiten, personale Herrschaft in Zeiten von Governance auszuüben, wirken antiquiert. Wer heute als Spitzenpolitiker regiert, muss mit Risikokompetenz ausgestattet sein. Es gilt häufig, schnelle Entscheidungen zu treffen, die zumeist auf der Basis von Nichtwissen fallen müssen. Das Paradigma der Plötzlichkeit markiert den Alltag der Politik. Umso wichtiger bleiben die strikte Einhaltung und Kontrolle demokratisch legitimierter Entscheidungsprozesse. Auch normative Grundierungen der Parteien helfen, um in Zeiten von Wissenskrisen entscheidungsfähig zu bleiben. Politik ist heute in großem Ausmaß eine Sensibilitätsschulung für das Eintreten unerwarteter Ereignisse.

Angela Merkel scheint ein Prototyp zu sein, mit dieser Form des Regierens unter Bedingungen von globalisiertem Governance umzugehen. Ruhige Stärke und forcierte Passivität charakterisieren ihr Politikmanagement. Das wird deutlich bei der Lektüre des Buches von Stefan Kornelius, dem Ressortleiter Außenpolitik der "Süddeutschen Zeitung". Für ihn ist Frau Merkel die Krisenkanzlerin, die er vor allem in ihrer Außenpolitik zeigt. Hier hat Kornelius eine wichtige analytische Lücke geschlossen. Niemals zuvor konnte man in dieser Dichte und Prägnanz Informationen über Frau Merkels Außen- und Europapolitik erschließen, bei der man immer den Eindruck hat, dass die Kanzlerin nur auf Stippvisite manchmal in Deutschland ist. Vielleicht kann man das Buch auch als Fahrplan aus der Finanz- und Wirtschaftskrise lesen. Denn Frau Merkel steht mit ihrer Lebensgeschichte als protestantische Freiheitspatriotin für das Wissen um die Kraft einer Wertorientierung: Wenn Gewissheiten nicht mehr existieren, braucht man nicht nur neue Regeln, sondern auch einen wertorientierten Kompass. Bei den Reisen nach Israel und Washington, die Kornelius auch begleitet, fühlt man sich daran erinnert. Auch bei den neuen Informationen, die über die polnischen Wurzeln von Frau Merkels Familie beschrieben werden.

Für den Autor ist Angela Merkel ein "postpolitischer Typ". Ideologie macht sie nicht zum Maßstab ihrer Macht. Aber sie verlangt wie alle Kanzler inhaltliche Gefolgschaft, vor allem aber die Teilhabe "an ihrer Welt von Logik und Gegenlogik, von rationaler Abwägung und argumentativer Überlegenheit". Man kann - wie der Autor es spüren lässt - auf hohem Niveau den Diskurs mit ihr suchen. Sie lässt sich nur dann auf einen Schlagabtausch ein, wenn sie sicher sein kann, dass sie sich in dem Terrain auskennt und bessere Argumente als der Gegenüber zu haben scheint. Sie wird als weiterhin neugierig und wissbegierig charakterisiert, aber Kornelius überhöht sich nicht. Was am Ende von ihrer Europa- und Außenpolitik bleibt, ist fraglich.

Sympathiepunkte für Frau Merkel sind eher andere Passagen des Buches, in denen der Autor ihre Suchbewegungen beschreibt, sich tastend Außenpolitik selbst zu erarbeiten. Das ist durchaus wörtlich zu verstehen: reisende Erarbeitung mit vielen sehr persönlichen Eindrücken. Extrem markant kommt die Episode daher, in der Frau Merkel von Obama die höchste zivile Auszeichnung der Vereinigten Staaten erhielt. In dieser kleinen Geschichte verdichtet sich sehr viel von dem, was die Kanzlerin fasziniert und was auch die Beobachter an ihr immer wieder entdecken. Selbst eine Frau, die öffentlich bis an die Schmerzgrenze nüchtern und mit leidenschaftsloser Ernsthaftigkeit daherkommt, beeindruckt das abendliche Fest-Bankett im Garten des Weißen Hauses.

Typisch für Merkel bleibt, dass sie, anders als alle anderen Gäste, unmittelbar danach zurück nach Deutschland fliegt, immer im Dienst einer Aufgabe, die nie privat daherkommen soll. Kornelius liefert mit seinen Reisestationen, die er begleitet, durchaus neue Einsichten in den Lern-Raum Merkel. Zum Vorschein kommt Substanz, die man dem aktuellen entpolitisierten "Brigitte-Wahlkampf" der Union entgegensetzen könnte.

KARL-RUDOLF KORTE.

Stephan Hebel: Mutter Blamage. Warum die Nation Angela Merkel und ihre Politik nicht braucht. Westend Verlag, Frankfurt am Main 2013. 157 S., 13,99 [Euro].

Stefan Kornelius: Angela Merkel. Die Kanzlerin und ihre Welt. Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 2013. 284 S., 19,99 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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