Leichen auf Seite Eins? - Balzert, Simon P.
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Die Berichterstattung über Katastrophen, Kriege und Terror ist Teil unserer Medienwelt sowohl in Form von Texten als auch in Form von Bildern. Aber gerade in Zeiten, in denen die Konkurrenz unter und der Zeitdruck auf Journalisten wächst und Presseagenturen schon kurz nach erschütternden Ereignissen eine Vielzahl an Fotos an die Redaktionen in aller Welt schicken, stellt sich für Medienakteure die Frage: Welche Bilder von Toten und Verletzten kann ich, welche sollte ich und welche darf ich auf keinen Fall als verantwortungsvoller Redakteur veröffentlichen? Die vorliegende Studie formuliert…mehr

Produktbeschreibung
Die Berichterstattung über Katastrophen, Kriege und Terror ist Teil unserer Medienwelt sowohl in Form von Texten als auch in Form von Bildern. Aber gerade in Zeiten, in denen die Konkurrenz unter und der Zeitdruck auf Journalisten wächst und Presseagenturen schon kurz nach erschütternden Ereignissen eine Vielzahl an Fotos an die Redaktionen in aller Welt schicken, stellt sich für Medienakteure die Frage: Welche Bilder von Toten und Verletzten kann ich, welche sollte ich und welche darf ich auf keinen Fall als verantwortungsvoller Redakteur veröffentlichen? Die vorliegende Studie formuliert Antworten darauf und untersucht deutsche und spanische Qualitätszeitungen daraufhin, in welcher Form sie die Nachrichten voll Leid, Schmerz und Tod bebildern. Journalisten, aber auch Zeitungslesern bieten sich bildethische Ansatzpunkte zur Medienreflexion eines stets aktuellen Themas.
  • Produktdetails
  • Verlag: AV Akademikerverlag
  • Seitenzahl: 164
  • Deutsch
  • Abmessung: 220mm x 150mm x 10mm
  • Gewicht: 263g
  • ISBN-13: 9783639472783
  • ISBN-10: 3639472780
  • Artikelnr.: 39093693
Autorenporträt
Simon P. Balzert ist Diplom-Journalist. Er hat an der TU Dortmund und an der Universidad Carlos III de Madrid studiert. Nach seinem Volontariat beim Kölner Stadt-Anzeiger arbeitete er in Madrid als freier Spanien-Korrespondent für deutschsprachige Medien. Im Herbst 2013 reist mit einem Recherche-Stipendium der Heinz-Kühn-Stiftung durch Mexiko.