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Dass sich große Veränderungen in den letzten Jahrhunderten getan haben, sich die Gesellschaft so schnell entwickelt hat, wie nie zuvor, ist ein gegebenes Faktum, an dem es nur die Wenigsten wagen, Kritik zu üben. In selber Weise haben sich auch die Krisen- und Kriegsberichterstattung, ja auch die Kriege und Konflikte, aber auch die Medien und das Nutzungsverhalten der Rezipientinnen und Rezipienten verändert. Doch wer sind eigentlich die Menschen, die Texte und Bilder über grausame Kriege und Konflikte für unsere Zeitungen, Nachrichtensendungen und Internetportale produzieren? Welche…mehr

Produktbeschreibung
Dass sich große Veränderungen in den letzten Jahrhunderten getan haben, sich die Gesellschaft so schnell entwickelt hat, wie nie zuvor, ist ein gegebenes Faktum, an dem es nur die Wenigsten wagen, Kritik zu üben. In selber Weise haben sich auch die Krisen- und Kriegsberichterstattung, ja auch die Kriege und Konflikte, aber auch die Medien und das Nutzungsverhalten der Rezipientinnen und Rezipienten verändert. Doch wer sind eigentlich die Menschen, die Texte und Bilder über grausame Kriege und Konflikte für unsere Zeitungen, Nachrichtensendungen und Internetportale produzieren? Welche Beweggründe haben sie, sich den Gefahren an Kriegsschauplätzen und Krisenherden auszusetzen? Nach Skizzierung der wichtigsten Entwicklungsschritte in der Geschichte der Krisen- und Kriegsberichterstattung, sowie einer Erläuterung des aktuellen Forschungsstandes, werden diese Fragen und weitere mit Hilfe von einschlägiger Literatur, teilweise verfasst von Kriegsberichterstattenden selbst, und mit Hilfe eines Interviews mit Friedrich Orter, einem der wohl berühmtesten österreichischen Journalisten, analysiert und sollen einen Anstoß zu weiterer Forschung und neuen Diskursen geben.
Autorenporträt
Alexander Kleinberger, geboren 1988, studierte Publizistik und Kommunikationswissenschaften sowie Slawistik an der Universität Klagenfurt. Durch die Mitarbeit an einem Projekt zur Thematik der Entwurzelung und medialen Verarbeitung der Katastrophe von Tschernobyl seit 2008, setzt er sich auch mit der Bedeutung von Medien in Kriegen auseinander.