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Pädagogische Fachkräfte stehen vor der Aufgabe, Inklusion in ihrer Praxis erfolgreich umzusetzen. Welche Kompetenzen benötigen sie für die Inklusion von Kindern mit Beeinträchtigungen in Kindertagesstätten? Wie werden diese entwickelt und erweitert?Dieses Buch richtet sich an Fachkräfte, Auszubildende, Studierende und Lehrende der Elementarpädagogik. Es beinhaltet neben Begriffsbestimmungen und Darlegung ausgewählter Rahmenbedingungen die Auseinandersetzung mit in der Literatur als für die Inklusion von Kindern mit Beeinträchtigungen notwendig beschriebenen Kompetenzen. Die Curricula der…mehr

Produktbeschreibung
Pädagogische Fachkräfte stehen vor der Aufgabe, Inklusion in ihrer Praxis erfolgreich umzusetzen. Welche Kompetenzen benötigen sie für die Inklusion von Kindern mit Beeinträchtigungen in Kindertagesstätten? Wie werden diese entwickelt und erweitert?Dieses Buch richtet sich an Fachkräfte, Auszubildende, Studierende und Lehrende der Elementarpädagogik. Es beinhaltet neben Begriffsbestimmungen und Darlegung ausgewählter Rahmenbedingungen die Auseinandersetzung mit in der Literatur als für die Inklusion von Kindern mit Beeinträchtigungen notwendig beschriebenen Kompetenzen. Die Curricula der Erzieherausbildung von Rheinland-Pfalz und des landesweiten Fortbildungsprogramms für pädagogische Fachkräfte werden auf Möglichkeiten von Erwerb und Erweiterung der beschriebenen Kompetenzen untersucht. Auswertung und Interpretation der Ergebnisse einer Umfrage zum Thema, die von 42 an der Hochschule Koblenz studierenden Erzieherinnen und Erziehern aus Rheinland-Pfalz bearbeitet wurde, ermöglichen einen ersten, vorsichtigen Einblick in den aktuellen "Ist-Zustand" hinsichtlich der Möglichkeiten zur Kompetenzentwicklung und -erweiterung sowie die Identifikation von Weiterbildungsbedarf.
Autorenporträt
Angelika Chevalier, B.A. wurde 1975 in Dernbach im Westerwald geboren. Nach ihren Ausbildungen zur examinieren Krankenschwester und staatlich anerkannten Erzieherin arbeitete sie in diversen Bereichen der Medizin und Pädagogik wie Krankenhaus, Soziotherapie und Einrichtungen des Elementarbereiches. Ihr Studium der Pädagogik der Frühen Kindheit an der Hochschule Koblenz schloss die Autorin 2014 mit dem akademischen Grad des Bachelor of Arts und der staatlichen Anerkennung zur Sozialpädagogin mit Auszeichnung ab. Derzeit ist sie im Bereich der Kinder-und Jugendhilfe in einer Mutter-Kind-Einrichtung tätig. Sowohl als Pädagogische Fachkraft in der Praxis als auch als Studierende der Frühpädagogik sah und sieht sich die Autorin mit den stetigen wachsenden Leistungsansprüchen an den Erzieherberuf konfrontiert. Dies veranlasste sie bereits während ihres Studiums, sich mit der Frage zu befassen, in welchem Umfang Pädagogische Fachkräfte durch Aus- und Weiterbildung sowie Studium in die Lage versetzt werden; entsprechende Kompetenzen zur Erfüllung der Leistungsansprüche zu entwickeln bzw. welchen Anteil Erzieherinnen und Erzieher auf der Ebene der selbstorganisierten Qualifikation leisten können und müssen, um den gestiegenen Ansprüchen an ihre anspruchsvolle Tätigkeit gerecht werden zu können.