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"Also normalerweise geht´s mir nach vier Cocktails schlechter", antworte ich auf die Frage der Ärztin, wie ich denn die erste Chemotherapie vertragen habe.Zwar habe ich mich ziemlich schnell mit meinem Schicksal abgefunden, dennoch hat mir die Diagnose Lymphdrüsenkrebs erst einmal den Boden unter den Füßen weggezogen. Krebs mit Mitte 20 ist nicht gerade mein Plan für die nahe Zukunft gewesen."Ich habe jetzt leider nicht so gute Nachrichten für Sie."Ein einziger Satz, der mich mit voller Wucht aus meinem bisher unbeschwerten Leben reißt.Wartete ich bis eben ahnungslos und entspannt auf den…mehr

Produktbeschreibung
"Also normalerweise geht´s mir nach vier Cocktails schlechter", antworte ich auf die Frage der Ärztin, wie ich denn die erste Chemotherapie vertragen habe.Zwar habe ich mich ziemlich schnell mit meinem Schicksal abgefunden, dennoch hat mir die Diagnose Lymphdrüsenkrebs erst einmal den Boden unter den Füßen weggezogen. Krebs mit Mitte 20 ist nicht gerade mein Plan für die nahe Zukunft gewesen."Ich habe jetzt leider nicht so gute Nachrichten für Sie."Ein einziger Satz, der mich mit voller Wucht aus meinem bisher unbeschwerten Leben reißt.Wartete ich bis eben ahnungslos und entspannt auf den Rückruf meines Arztes, soll ich nun schnellstmöglich für unbestimmte Zeit ins Krankenhaus.Meine Zukunft? Ungewiss. Meine Gedanken? Ungeordnet. Mein Gefühl? Angst.Ich liege die ganze Nacht wach und frage mich, was die nächste Zeit auf mich zukommen wird.Immuntherapie, Chemotherapie, Bestrahlung, dazwischen Arztgespräche und Untersuchungen, Nebenwirkungen und Schmerzen.Viele Tiefs, aber auch viele
Hochs.Eine Art Krebstagebuch, das - emotional und humorvoll erzählt - Mut macht.
Autorenporträt
geboren 1992 in München, sieht den 20. Juni 2018 als Wendepunkt in ihrem Leben und setzt sich seitdem einzig das Ziel: glücklich zu sein. Allein dem heutigen Stand der Medizin ist es zu verdanken, dass der Sommer ¿18 nicht Verenas letzter Sommer gewesen ist. Daher betrachtet sie all das, was noch kommt als zusätzliche Lebenszeit, die sie sich so angenehm wie möglich gestalten möchte. Denn manchmal dauert die Zugabe eben länger als die Hauptveranstaltung.