47,95 €
inkl. MwSt.
Versandfertig in 2-4 Wochen
0 °P sammeln
  • Broschiertes Buch

Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Region: USA, Note: 1,3, Universität Zürich, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit wird der politisch brisanten Frage nachgegangen, wie es sich erklären lässt, dass die Bush-Regierung, die ursprünglich ins Amt getreten war, um in expliziter Abgrenzung zur idealistischen Interventionspolitik der Clinton-Administration sich aussenpolitisch auf nationale Interessen zu fokussieren, nach den Anschlägen vom 11. September 2001 plötzlich ihrerseits eine Politik des «nation building» und der Demokratisierung im Irak zu…mehr

Produktbeschreibung
Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Region: USA, Note: 1,3, Universität Zürich, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Diplomarbeit wird der politisch brisanten Frage nachgegangen, wie es sich erklären lässt, dass die Bush-Regierung, die ursprünglich ins Amt getreten war, um in expliziter Abgrenzung zur idealistischen Interventionspolitik der Clinton-Administration sich aussenpolitisch auf nationale Interessen zu fokussieren, nach den Anschlägen vom 11. September 2001 plötzlich ihrerseits eine Politik des «nation building» und der Demokratisierung im Irak zu verfolgen begann? Konkret werden folgende Fragestellungen behandelt: 1.) Wie lässt sich der aussen- und sicherheitspolitische Wandel der Bush-Regierung im Zuge der Anschläge vom 11. September 2001 erklären? 2.) Wie lässt sich vor dem Hintergrund dieses Wandels das idealistische Handlungsmotiv einer aktiven Demokratie- und Freiheitsverbreitung erklären?Das Ziel dieser Arbeit ist es somit aufzuzeigen und zu verstehen, wie und warum der aussen- und sicherheitspolitische Wandel der Bush-Regierung im Zuge der Anschläge vom 11. September 2001 zustande gekommen ist und vor welchem politischen und gesellschaftlichen Hintergrund die Durchsetzung des Handlungsmotivs einer aktiven Demokratie- und Freiheitsverbreitung verstanden werden kann. Hierbei wird der aussen- und sicherheitspolitische Wandel mit Hilfe des immer noch abseits des politikwissenschaftlichen Mainstream stehenden sozialkonstruktivistischen Ansatzes erklärt.