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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Geographie und Geologie), Veranstaltung: Infrastruktur- und Stadtplanung, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie sieht die ideale Stadt aus? Die Arbeit untersucht historische Leitbilder der Stadtentwicklung von der Antike bis heute. Das Modell der idealen Stadt war schon sehr früh ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Denkens. Für die Mächtigen war es von großer Bedeutung die Vorstellungen vom Leben in der…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Geographie und Geologie), Veranstaltung: Infrastruktur- und Stadtplanung, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie sieht die ideale Stadt aus? Die Arbeit untersucht historische Leitbilder der Stadtentwicklung von der Antike bis heute. Das Modell der idealen Stadt war schon sehr früh ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Denkens. Für die Mächtigen war es von großer Bedeutung die Vorstellungen vom Leben in der Städteplanung zum Ausdruck zu bringen, angefangen von den Idealvorstellungen in der griechischen Antike über die in der Renaissance entstanden Fürstenstädte bis hin zu den Städten, welche vom Sozialismus geprägt wurden. Seit dem 20. Jahrhundert entwickelten sich die Leitbilder des Städtebaus jedoch aus den Unzufriedenheiten in den Städten heraus. Neben der Planung von Gebäuden und Verkehr standen nun
auch soziale Aspekte im Vordergrund. Viele der Leitbilder der letzten Jahre können noch heute in den Städten wieder gefunden werden. In der nachstehenden Arbeit werden folglich die unterschiedlichen Stadtentwicklungsphasen in Europa während des 20. Jahrhunderts dargestellt. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf den historischen Leitbildern der Stadtentwicklungsplanung, welche ihren Ursprung in verschiedenen europäischen Ländern haben. Insbesondere wird auf die Entstehungsgeschichte, deren Hintergründe sowie auf die Durchsetzungsarten mit den jeweiligen Zielstellungen eingegangen. Letztlich wird die Umsetzung dieser Leitbilder durchleuchtet. Diese Untersuchungsparameter sind jeweils auf die spezielle wirtschaftliche und politische Lage der Ursprungsländer ausgerichtet. Die Stadtentwicklungsplanung wird allgemein als eine "planerischer Erfassung und Steuerung der städtischen Entwicklung unter Beobachtung der maßgeblichen raumwirksamen Faktoren" definiert (LESER 2005, S.876). Eine saubere, definitorische Trennung weiterer Begrifflichkeiten der Stadtentwicklung ist hierbei unerlässlich. So ist es zum Beispiel ein Unterschied, ob es sich um stadtplanerisches Konzept oder um ein Leitbild handelt. Der Begriff "Konzept" stammt von dem lateinischen Wort "conceptum", das so viel bedeutet wie das (in Worten) Abgefasste oder Ausgedrückte (WAHRIG 1997). Ein Konzept kann in Form einer ersten Niederschrift/ Fassung oder eines Entwurfs konzipiert sein. Wird ein Ideal durch das Empfinden und Handeln eines Menschen bestimmt, handelt es sich also um ein Wunschvorbild, so spricht man von einem "Leitbild" (WAHRIG 1997).
  • Produktdetails
  • Akademische Schriftenreihe Bd.V172249
  • Verlag: GRIN Verlag
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 36
  • Erscheinungstermin: 20. Mai 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 2mm
  • Gewicht: 68g
  • ISBN-13: 9783640921133
  • ISBN-10: 3640921135
  • Artikelnr.: 33448315