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Die Studien zur Entwicklung von Komposit-Biomaterialien für die Reparatur von Knochengewebe haben den Vorteil, dass sie die Eigenschaften der einzelnen verwendeten Materialien miteinander verbinden und den Anforderungen der jeweiligen Anwendung besser gerecht werden. Die als Knochengewebeersatz verwendeten Biomaterialien müssen Eigenschaften wie Biokompatibilität, biologische Abbaubarkeit und Osteokonduktivität aufweisen. Zu den Materialien, die für die Herstellung von Verbundwerkstoffen verwendet werden, gehören Hidroxiapatita, ein biokompatibles Keramikmaterial, das mit einer mineralischen…mehr

Produktbeschreibung
Die Studien zur Entwicklung von Komposit-Biomaterialien für die Reparatur von Knochengewebe haben den Vorteil, dass sie die Eigenschaften der einzelnen verwendeten Materialien miteinander verbinden und den Anforderungen der jeweiligen Anwendung besser gerecht werden. Die als Knochengewebeersatz verwendeten Biomaterialien müssen Eigenschaften wie Biokompatibilität, biologische Abbaubarkeit und Osteokonduktivität aufweisen. Zu den Materialien, die für die Herstellung von Verbundwerkstoffen verwendet werden, gehören Hidroxiapatita, ein biokompatibles Keramikmaterial, das mit einer mineralischen Komponente des Knochenmaterials verwandt ist, und Polyéter-éter-cetona (PEEK), ein thermoplastisches Polymer mit hoher thermischer Stabilität, halbelastischer Elastizität des Knochenmaterials und biokompatibler Eigenschaft. Das Ziel dieser Arbeit war die Entwicklung von PEEK/HAp-Komponenten mit dem Ziel, ein Substitutionsmaterial für Meeresperlen zu entwickeln und dessen Eigenschaften in verschiedenen Verhältnissen (20, 40 und 60%m/v HAp) zu untersuchen. Proben der Verbundstoffe in den verschiedenen Anteilen wurden entwickelt und durch Schwingungsabsorptionsspektroskopie im Infrarotbereich mit Fourier-Transformation (FTIR), Röntgenbeugung (XRD), Rasterelektronenmikroskopie (SEM).
Autorenporträt
Sono un ingegnere dei materiali dell'Università Federale di Campina Grande, un Master in Scienze e Tecnologie della Salute dell'Università Statale di Paraíba, e lavoro nei settori della ricerca sui biomateriali e delle tecnologie 3D.