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Das deutsche Wissenschaftssystem befindet sich in einem langfristigen, inkrementellen Wandlungsprozess und hat nach wie vor viele Baustellen, so dass es lohnt, den Fortgang der Arbeiten weiterhin kritisch zu begleiten. Genügend Gründe, die 2010 erschienenen Beiträge einer Revision zu unterziehen und in einer zweiten, umfassend bearbeiteten Auflage zusammen mit neuen Artikeln erneut zur Diskussion zu stellen. Mit der Gesamtschau wird ein systemischer Blick auf die Wissenschaftspolitik geworfen: es zeigt sich der Trend einer wichtiger werdenden Rolle der Politik für die Wissenschaft.

Produktbeschreibung
Das deutsche Wissenschaftssystem befindet sich in einem langfristigen, inkrementellen Wandlungsprozess und hat nach wie vor viele Baustellen, so dass es lohnt, den Fortgang der Arbeiten weiterhin kritisch zu begleiten. Genügend Gründe, die 2010 erschienenen Beiträge einer Revision zu unterziehen und in einer zweiten, umfassend bearbeiteten Auflage zusammen mit neuen Artikeln erneut zur Diskussion zu stellen. Mit der Gesamtschau wird ein systemischer Blick auf die Wissenschaftspolitik geworfen: es zeigt sich der Trend einer wichtiger werdenden Rolle der Politik für die Wissenschaft.
Autorenporträt
Dr. Dagmar Simon ist Leiterin der Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Professor Dr. Stefan Hornbostel ist Leiter der Abteilung Forschungssystem und Wissenschaftsdynamik am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung. Professor Dr. Andreas Knie ist Geschäftsführer des Innovationszentrums für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ). Dr. Karin Zimmermann ist Gastwissenschaftlerin der Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik am WZB und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Freien Universität Berlin. 
Rezensionen
" ... Der systematische Blick auf die Wissenschaftspolitik zeigt, dass die Rolle der Politik fur dieWissenschaft immer wichtiger wird." (in: WZB-Mitteilungen, Heft 154, Dezember 2016)