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Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Da ich als Griechin selbst eine in Deutschland lebende und aufgewachsene Ausländerin bin, kenne ich teilweise die Probleme, die auftauchen, wenn man beide Kulturen, die ursprüngliche und die deutsche, koordinieren will. Insofern fand ich es sehr interessant, mich auch mit anderen Ausländerinnen zu befassen und mich mit der vorhandenen Literatur zu beschäftigen. In meiner Arbeit im…mehr

Produktbeschreibung
Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,0, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart (Sozialwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Da ich als Griechin selbst eine in Deutschland lebende und aufgewachsene Ausländerin bin, kenne ich teilweise die Probleme, die auftauchen, wenn man beide Kulturen, die ursprüngliche und die deutsche, koordinieren will. Insofern fand ich es sehr interessant, mich auch mit anderen Ausländerinnen zu befassen und mich mit der vorhandenen Literatur zu beschäftigen. In meiner Arbeit im Neckarsulmer Jugendhaus, aber auch im Privatleben habe ich oft intensiven Kontakt zu Mädchen und Frauen unterschiedlicher Herkunft und kann immer wieder erkennen, wie sehr sie sich auch in ihren Moralvorstellungen unterscheiden, aber auch welche Konflikte sie im Einzelfall bewältigen müssen. Im Rahmen der Mädchenarbeit haben wir immer wieder die Themen Sexualität und Partnerschaft behandelt. Dabei wurde uns bewußt, daß die Mädchen ganz unterschiedliche Vorstellungen davon haben, aber auch unterschiedlichen Problemen gegenüberstehen. Mit diesen Problemen, aber vor allem auch mit deren Ursachen möchte ich mich in dieser Arbeit beschäftigen. Zunächst hatte ich vor, ausländische Mädchen allgemein zu betrachten. Mit Voranschreiten meiner Arbeit stellte sich dies jedoch als schwierig heraus, da die Mädchen je nach Herkunft unterschiedliche Lebens- und Sozialisationsbedingungen erfahren. Würde ich jedes Thema auf Mädchen unterschiedlicher Nationalitäten beziehen, wäre die Arbeit zu umfangreich ausgefallen. Da nun in meiner Einrichtung und in meinem Bekanntenkreis türkische Mädchen und Frauen in der Mehrzahl sind und es darüberhinaus auch in der Literatur mehr Informationen über sie gibt als über Mädchen anderer Nationalität, beschloß ich, mich nur auf diese Mädchen zu beziehen.