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Wider den populistischen Extremismus - Für die Wehrhaftigkeit der liberalen Demokratie!Es ist an der Zeit, für einen demokratischen Populismus einzutreten, der nicht die niederen Instinkte bedient, sondern mit Vernunft und Leidenschaft begeistert.

Produktbeschreibung
Wider den populistischen Extremismus - Für die Wehrhaftigkeit der liberalen Demokratie!Es ist an der Zeit, für einen demokratischen Populismus einzutreten, der nicht die niederen Instinkte bedient, sondern mit Vernunft und Leidenschaft begeistert.
  • Produktdetails
  • Verlag: Ecowin Verlag
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 80
  • Erscheinungstermin: 23. März 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 131mm x 12mm
  • Gewicht: 176g
  • ISBN-13: 9783711001306
  • ISBN-10: 3711001300
  • Artikelnr.: 47203318
Autorenporträt
Heribert Prantl, geboren 1953 in Nittenau in der Oberpfalz, ist einer der bekanntesten, streitbarsten und wortgewaltigsten deutschen Journalisten. Er ist Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung und verantwortet deren innenpolitischen Teil. Bevor er Vollzeit- und Vollblut-Journalist wurde, arbeitete er nach seinem Studium der Rechtswissenschaften, Geschichte und Philosophie als Staatsanwalt und Richter.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 18.04.2017

VON SZ-AUTOREN
Heribert Prantl über
Politik und Populismus
Nicht der Populismus macht die Gesellschaft kaputt, sagt Heribert Prantl, sondern der populistische Extremismus. Prantl beginnt seine „Gebrauchsanweisung“ mit einer neuen Definition: Der Populismus sei nur eine bestimmte Art und Weise, für Politik zu werben. Jeder gute Politiker müsse auch Populist sein, weil er seine Idee, seine Politik so darlegen, vortragen und vertreten müsse, dass sie verstanden wird und begeistern kann: „Ein demokratischer Populist ist einer, der die Emotionen nicht den extremistischen Populisten überlässt. Ein demokratischer Populist verteidigt die Grundrechte und den Rechtsstaat gegen extremistische Verächter.“ Populistische Extremisten dagegen appellieren, so Prantl, nicht an Herz und Verstand, sondern an niedrige Instinkte. Nicht das Wort Populismus sei schlecht, meint Prantl, nicht das Wort also, mit dem sich die sogenannten Rechtspopulisten tarnen und gern tarnen lassen; schlecht sei das, was sich unter dieser Tarnung verbirgt: Extremismus – ein rassistischer Nationalismus, Xenophobie und Verfassungsverachtung. Prantls Schrift will zeigen, wie der extremistische Populismus funktioniert, wie und womit er sich nährt und wie man ihm die Nahrung entziehen kann.
SZ
Heribert Prantl: Gebrauchsanweisung für Populisten. Wie man dem Extremismus das Wasser abgräbt. Ecowin Verlag, Salzburg 2017. 79 Seiten, 14 Euro. E-Book 9,99 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
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