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Weg vom globalen Einheitsgeschmack und Nahrungsmittelkonzernen, hin zur regionalen Küche und Ernährungsgerechtigkeit: Zwei renommierte Autoren zeigen Wege auf, wie die Öko-Landwirtschaft ihren Siegeszug um die Welt antreten kann.

Produktbeschreibung
Weg vom globalen Einheitsgeschmack und Nahrungsmittelkonzernen, hin zur regionalen Küche und Ernährungsgerechtigkeit: Zwei renommierte Autoren zeigen Wege auf, wie die Öko-Landwirtschaft ihren Siegeszug um die Welt antreten kann.
  • Produktdetails
  • Verlag: Campus
  • Erscheinungstermin: 15. September 1999
  • Deutsch
  • Abmessung: 22.8cm x 15.2cm
  • Gewicht: 479g
  • ISBN-13: 9783593360393
  • ISBN-10: 359336039x
  • Artikelnr.: 24216588
Autorenporträt
José Lutzenberger ist ehemaliger Staatssekretär für Umwelt in der brasilianischen Regierung und Wegbereiter der Rio-Konferenz 1992. Dem Diplom-Landwirt wurde für seine herausragende Rolle im Umweltschutz 1988 der Alternative Nobelpries verliehen.

Franz-Theo Gottwald ist Vorstand der Schweisfurth-Stiftung, einer der bedeutendsten regierungsunabhängigen Organisationen in Fragen der Ernährung in Deutschland. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, u.a. Multi-Media-Campus: Die Zukunft der Bildung (1998).
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Von durchaus unterschiedlicher Qualität sind die zwölf Bände, die für den "lesenden, nachdenklichen, sich sorgenden" Expo-Besucher geschrieben sind, meint Thomas Eckardt. Es geht um die Gestaltung der Zukunft und allgemein ist man sich einig: einiges muss passieren, damit es den Menschen gut gehe auf Erden. Dabei haben dem Rezensenten, dessen Haltung zwischen Ironie und Ernst etwas schwankt, vor allem die Bände 5 (Harrison) und 7 (Lutzenberger und Gottwald) missfallen, weil es ihm da allzu esoterisch und gaia-mäßig hergeht. Dafür lobt er aber die "vier spannendsten Beiträge", nämlich die von Beck (Band 2), Brundtland (Band 9), Galtung (Band 12) und Rötzer (Band 6). Allen vieren widmet er kurze Zusammenfassungen ihrer Argumentation für "nachhaltige Entwicklung", die Offenhaltung des Internets, Vorschläge zur Weltregierung und den "neuen Universalismus" der Chancengleichheit. "Sympathisch ausgestattet" sind die Bände mit vielen Fotos und Tabellen und geben, "vorausgesetzt wir unternehmen endlich was Gescheites", durchaus "Grund zur Hoffnung" für die nächste Generation.

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