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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Gesundheit - Gesundheitswesen, Note: 1, Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften (Gesundheitspädagogik), Veranstaltung: Pflege und ihr Kontext: Empowerment, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der unterschiedlichen Entwicklung des Empowerments in der Sozialarbeit, der Wirtschaft und der Situation in der Gesundheitsförderung und der Beratung in der Pflege. Die verschiedenen Perspektiven der einzelnen Akteure, die politischen Faktoren und verwandte Konzepte (Salutogenese, Resilienz) in der Gesundheitsförderung und in …mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Gesundheit - Gesundheitswesen, Note: 1, Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften (Gesundheitspädagogik), Veranstaltung: Pflege und ihr Kontext: Empowerment, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der unterschiedlichen Entwicklung des Empowerments in der Sozialarbeit, der Wirtschaft und der Situation in der Gesundheitsförderung und der Beratung in der Pflege. Die verschiedenen Perspektiven der einzelnen Akteure, die politischen Faktoren und verwandte Konzepte (Salutogenese, Resilienz) in der Gesundheitsförderung und in der Pflege werden dabei mitgedacht. Den Abschluss bildet die Analyse von Stärken und Schwächen des Empowerment-Konzeptes insbesondere bei der Umsetzung in einem Empowerment-Prozess.Das Empowerment-Konzept ist in den letzten Jahrzehnten im Gesundheitswesen, Politik und Gesellschaft ein wichtiges Thema geworden. Bereits seit den ersten Ansätzen von Empowerment in der Pflege wird in den Gesundheitswissenschaften und der Gesundheitspolitik darüber debattiert, was Empowerment in der Pflege für die Gesellschaft bedeuteten könnte, wie man es etablieren kann, und wie weit man es etablieren darf. Die Vernetzung der beteiligten Akteure im Empowerment-Prozess macht deutlich, dass jede dieser Positionen andere Ziele, Wertvorstellungen und Interessen bezüglich der eigenen Per-spektive hat: Die Patienten streben nach Erhaltung oder Wiedergewinnung von Gesundheit und Lebensgestaltung; Die Leistungserbringer (Krankenhäuser, Kliniken, Ärzte, Pflegeperso-nal, ambulante Dienste) wünschen sich im Rahmen von Empowerment umsetzbare Modelle und Handlungsanweisungen, um ihre fachlichen Kompetenzen angemessen einsetzen zu können; die Versicherer suchen nach Modellen und Programmen, wie sie die Kosten reduzieren und die Versicherten qualitativ hoch beraten und begleiten können, die Vertreter der Gesundheitspolitik möchten einen kostengünstigen und qualitativ hohen gesetzlichen und gesellschaftlichen Rahmen schaffen, der den formulierten Interessen der Akteure entgegen kommt.Bereits über einen längeren Zeitraum wird in den Gesundheitswissenschaften und der Gesundheitspolitik diskutiert, was Empowerment in der Gesundheitsförderung und Beratung in der Pflege für die Gesellschaft bedeuteten könnte, wie man es gesellschaftlich etablieren könnte, und wie weit dieses Konzept erfolgreich in der Umsetzung sein könnte.