Entgrenzte Figuren des Bösen (eBook, PDF) - Eisele, Sabrina
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Hannibal Lecter, der Joker und Co. - warum fühlen wir uns von bestimmten bösen Figuren in Narrativen nicht nur abgestoßen, sondern gleichsam fasziniert und angezogen? Und wie lassen sich diese Wahrnehmungen in den Kontext gängiger Rezeptionstheorien einordnen? Sabrina Eisele zeigt in dichten Analysen von entgrenzten Figuren, dass sich eine gleichzeitige Wahrnehmung von Anziehung und Abstoßung unter Zuhilfenahme einer aus dem Spiel kommenden ‹ludischen Fiktionalität‹ beschreiben lässt. Eine Erweiterung erfährt das Konzept der entgrenzten Figur schließlich durch die Analyse der Tanzperformance »Angoloscuro« von William Forsythe.…mehr

Produktbeschreibung
Hannibal Lecter, der Joker und Co. - warum fühlen wir uns von bestimmten bösen Figuren in Narrativen nicht nur abgestoßen, sondern gleichsam fasziniert und angezogen? Und wie lassen sich diese Wahrnehmungen in den Kontext gängiger Rezeptionstheorien einordnen? Sabrina Eisele zeigt in dichten Analysen von entgrenzten Figuren, dass sich eine gleichzeitige Wahrnehmung von Anziehung und Abstoßung unter Zuhilfenahme einer aus dem Spiel kommenden ‹ludischen Fiktionalität‹ beschreiben lässt. Eine Erweiterung erfährt das Konzept der entgrenzten Figur schließlich durch die Analyse der Tanzperformance »Angoloscuro« von William Forsythe.
  • Produktdetails
  • Verlag: transcript Verlag
  • Erscheinungstermin: 31. Mai 2016
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783839435113
  • Artikelnr.: 45177272
Autorenporträt
Sabrina Eisele (Dr. phil.), geb. 1984, ist als Referentin an der Technischen Universität München tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Formen von »bösen« Figuren und damit verbundene Beteiligungsstrategien des Publikums, Spieltheorie und produktive Verbindungen von Computerspiel und Theateraufführung sowie Metaisierung und Erzählexperimente.
Rezensionen
»Leser_innen, die sich für den filmwissenschaftlichen Aspekt der entgrenzten bösen Figuren interessieren, [werden] nicht enttäuscht, da die Autorin Literatur, wie auch Filmfiguren, nicht nur oberflächlich aufgreift, sondern auch reflektiert.« Nele Dücker, MEDIENwissenschaft, Sonderpublikation Wintersemster 2017/18 »Das Buch von Eisele bietet [...] interessante Einblicke in die Inszenierung und Erzählung von bösen Figuren. Was Eiseles Analyse wohltuend von anderen Analysen unterscheidet, ist, dass sie immer die Auswirkungen auf die Zuschauer in den Blick nimmt.« Lothar Mikos, tv diskurs, 21/4 (2017) Besprochen in: www.hhprinzler.de, 13.07.2016, Hans Helmut Prinzler