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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 11, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Proseminar: Wahlen in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Wahl des Bundespräsidenten und der Fragestellung, ob eine direkte Wahl des höchsten Amtes im Staate durch das Volk eine Stärkung unserer Demokratie darstellt oder ob das aktuelle Wahlrecht das Volk ausreichend beteiligt. Zurzeit wird das Volk bei der Wahl des…mehr

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Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 11, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Proseminar: Wahlen in Deutschland, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Wahl des Bundespräsidenten und der Fragestellung, ob eine direkte Wahl des höchsten Amtes im Staate durch das Volk eine Stärkung unserer Demokratie darstellt oder ob das aktuelle Wahlrecht das Volk ausreichend beteiligt. Zurzeit wird das Volk bei der Wahl des Bundespräsidenten indirekt beteiligt. Das Volk wählt den Bundestag und die Länderparlamente, diese wiederum wählen in der Bundesversammlung den Bundespräsidenten. Fraglich ist, ob das Volk bei dieser Wahl eigenständig wählen sollte und ob dies rechtlich möglich und politisch notwendig ist. Die Hausarbeit wird vor dem Hintergrund großer Probleme um das Amt des Bundespräsidenten verfasst. Der plötzliche Rücktritt des Bundespräsidenten Horst Köhler leitet diese Problematik ein. Gefolgt von einer koalitionären Wahl des nächsten Bundespräsidenten Christian Wulff, welcher seine erste Amtsperiode nicht überstehen sollte und ebenso frühzeitig - weniger überraschend - zurücktrat. Es folgt der dritte Bundespräsident innerhalb von nicht ganz zwei Jahren, Joachim Gauck. Letztere Wahl wurde im "großen" Konsens beschlossen, jedoch bleibt das Amt erst einmal beschädigt.