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Auf einen Blick: Wie leben Frauen weltweit?
Wie groß ist die soziale Ungleichheit zwischen den Geschlechtern wirklich? Wo werden Fortschritte gemacht, wo gibt es Probleme? 'Der Frauenatlas' von Joni Seager, Professorin für Global Studies in Boston, gibt umfassende Antworten in 164 Infografiken, basierend auf den wichtigsten internationalen Studien der letzten Jahre. 50 Länder reglementieren, wie Frauen sich aus religiösen Gründen kleiden sollen. Doppelt so viele Frauen wie Männer können nicht lesen und an dem Verhältnis hat sich über 20 Jahre lang nichts verändert. Beim derzeitigen Tempo der Fortschritte wird der Gender Gap noch 217 Jahre bestehen. …mehr

Produktbeschreibung
Auf einen Blick: Wie leben Frauen weltweit?

Wie groß ist die soziale Ungleichheit zwischen den Geschlechtern wirklich? Wo werden Fortschritte gemacht, wo gibt es Probleme? 'Der Frauenatlas' von Joni Seager, Professorin für Global Studies in Boston, gibt umfassende Antworten in 164 Infografiken, basierend auf den wichtigsten internationalen Studien der letzten Jahre. 50 Länder reglementieren, wie Frauen sich aus religiösen Gründen kleiden sollen. Doppelt so viele Frauen wie Männer können nicht lesen und an dem Verhältnis hat sich über 20 Jahre lang nichts verändert. Beim derzeitigen Tempo der Fortschritte wird der Gender Gap noch 217 Jahre bestehen.
Autorenporträt
Joni Seager ist Professorin für Global Studies an der Bentley University in Boston, sie ist als Geografin eine gefragte Expertin für globale Strategien in der Politik. Seager berät die Vereinten Nationen und ist mit ihren Analysen und Büchern eine internationale Koryphäe.
Rezensionen
Ein sehr informatives Buch, dass jede Frau lesen sollte und jeder Mann! Barbara Ghaffari bookreviews.at 20220310

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Rezensentin Patricia Hecht findet es bemerkenswert, wie anders die Welt aussieht, wenn sie feministisch vermessen wird. Dieser Atlas mit Infografiken zur Benachteiligung von Frauen ist weltweit erstmals 1987 erschienen und wird stetig aktualisiert, informiert sie. Er verschweigt der Kritikerin zufolge weder, dass Frauen keine homogene Gruppe sind, noch, dass jenseits der binären Ordnung weitere Geschlechter existieren. Dass der Band beides dennoch größtenteils außer Acht lässt, sei der Datenlage geschuldet, die selten anderes hergebe, so Hecht. Trotz einiger Verkürzungen ein aufrüttelndes Buch, lobt die Rezensentin.

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