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Daten und der Rohstoff Öl - ein Vergleich, den Politiker, Wissenschaftler und Journalisten weltweit immer wieder bemühen. Doch inwiefern ist er überhaupt berechtigt? Und vor allem: Was kann man aus einem Jahrhundert des Öls für ein Jahrhundert der Daten lernen? Der Digitalexperte und Netzpolitiker Malte Spitz untersucht, welchen Einfluss der Umgang mit Daten auf unsere Freiheit, unsere demokratische Gesellschaft und die Außenpolitik hat. Er fordert eine Diskussion über digitale Nachhaltigkeit, um unsere Zukunft selbstbestimmt zu gestalten, und zeigt in zwölf Thesen den Weg dahin auf.…mehr

Produktbeschreibung
Daten und der Rohstoff Öl - ein Vergleich, den Politiker, Wissenschaftler und Journalisten weltweit immer wieder bemühen. Doch inwiefern ist er überhaupt berechtigt? Und vor allem: Was kann man aus einem Jahrhundert des Öls für ein Jahrhundert der Daten lernen?
Der Digitalexperte und Netzpolitiker Malte Spitz untersucht, welchen Einfluss der Umgang mit Daten auf unsere Freiheit, unsere demokratische
Gesellschaft und die Außenpolitik hat. Er fordert eine Diskussion über digitale Nachhaltigkeit, um unsere Zukunft selbstbestimmt zu gestalten, und zeigt in zwölf Thesen den Weg dahin auf.
  • Produktdetails
  • Verlag: Hoffmann Und Campe
  • Seitenzahl: 248
  • Erscheinungstermin: 5. Oktober 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 125mm x 25mm
  • Gewicht: 297g
  • ISBN-13: 9783455000306
  • ISBN-10: 3455000304
  • Artikelnr.: 48177800
Autorenporträt
Spitz, Malte
Eva Stadler, Jahrgang 1976, ist Redakteurin und Gestalterin. Für den Verlag Travel House Media hat sie u. a. die Reihen Merian aktiv und edition FÜR SIE entworfen sowie die Bände "Bella Italia" (Polyglott) und "Typisch deutsch?" (Holiday) realisiert. Für das Holiday-Buch "Yes we camp!" war sie mit dem Wohnmobil in Deutschland und Nordeuropa unterwegs. Ihr europäisches Lieblingsreiseland ist Norwegen, ihr Traumziel Japan.
Rezensionen
"Hätte die nächste Bundesregierung einen Digitalminister, er fände in diesem Buch genug Stoff für die Legislaturperiode." Götz Hamann Die Zeit, 05.10.2017