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Seit 1980 stieg die Produktivität in Deutschland um ca. 80 % und gleichzeitig sanken die Reallöhne um mindestens 10 %! Man muss kein Experte sein, um zu erkennen, dass dieses Konzept nicht nur menschenverachtend ist, sondern langfristig auch jede Volkswirtschaft ruiniert. Eine intakte Marktwirtschaft würde eine solche Schieflage gar nicht zulassen, ein Überangebot von Waren würde zum Preisverfall und somit zum Abbau des Ungleichgewichts führen.
In der Globalisierung aber gelten keine marktwirtschaftlichen Gesetze, da kann das Kapital schalten und walten wie es will und ein Land oder ein
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Produktbeschreibung
Seit 1980 stieg die Produktivität in Deutschland um ca. 80 % und gleichzeitig sanken die Reallöhne um mindestens 10 %!
Man muss kein Experte sein, um zu erkennen, dass dieses Konzept nicht nur menschenverachtend ist, sondern langfristig auch jede Volkswirtschaft ruiniert. Eine intakte Marktwirtschaft würde eine solche Schieflage gar nicht zulassen, ein Überangebot von Waren würde zum Preisverfall und somit zum Abbau des Ungleichgewichts führen.

In der Globalisierung aber gelten keine marktwirtschaftlichen Gesetze, da kann das Kapital schalten und walten wie es will und ein Land oder ein Volk gegen das andere ausspielen.

Dieses Buch ist kein Pamphlet gegen das Kapital, sondern ein Plädoyer für die Renaissance der Marktwirtschaft. Der Kapitalismus muss nicht abgeschafft, aber er muss dringend reformiert werden.
Die Humanisierung unseres Wirtschaftssystems darf nicht länger als Utopie dargestellt werden es bedarf nur einfachster Mittel, dem Kapitalismus wieder ein menschliches Antlitz zu verleihen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Books On Demand
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 172
  • Erscheinungstermin: 27. Mai 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 172mm x 15mm
  • Gewicht: 309g
  • ISBN-13: 9783837046229
  • ISBN-10: 3837046222
  • Artikelnr.: 23551654
Autorenporträt
Manfred Julius Müller: Schon seit jungen Jahren beobachte ich die volks- und weltwirtschaftlichen Abläufe. Je mehr ich mich mit dem Thema auseinandersetzte, desto klarer wurden mir die Folgen der neuen Freihandelsideologie. Ein globaler Zollabbau verursacht einen beispiellosen Lohndumpingwettbewerb und führt zu einer unkontrollierbaren Liberalisierung und Vernetzung der Finanzmärkte. Um auf die absehbaren Verwerfungen und Katastrophen aufmerksam zu machen, veröffentlichte ich seit Anfang der 1990er Jahre wissenschaftliche Abhandlungen. Seit 2002 sind viele meiner Thesen im Internet präsent. Die diesbezüglichen Websites nutzen jährlich etwa eine Million Besucher. Ich bin inzwischen über 60 Jahre alt und noch immer regen mich die verhängnisvollen Ansichten, Halbwahrheiten und Vertuschungen professioneller Meinungsmacher auf. Es ist schlimm, wie Lobbyisten und Populisten von überfälligen Reformen ablenken, um ihre eigenen Pfründe zu sichern. Als propagandistische Meisterleistung