Arbeit! Wohnen! - Riedner, Lisa
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EU-Migrant innen treten gegen Lohnbetrug ein, protestieren gegen Polizeirepression, fordern das Recht auf ein Existenzminimum und auf Wohnraum. Arbeit! Wohnen! geht von diesen urbanen Konflikten (2009-2014) aus und untersucht, wie EU-Migration in München regiert wird. Unter den Bedingungen der EU-Freizügigkeit wird der Zwang zur Arbeit immer weiter radikalisiert. Auch bundespolitische und EU-europäische Prozesse spielen dabei eine Rolle. In Zeiten von Nationalprotektionismus und neuem Rassismus, Sozialabbau und der Prekarisierung von Arbeit gibt das Buch Anstöße für eine transnationale…mehr

Produktbeschreibung
EU-Migrant innen treten gegen Lohnbetrug ein, protestieren gegen Polizeirepression, fordern das Recht auf ein Existenzminimum und auf Wohnraum. Arbeit! Wohnen! geht von diesen urbanen Konflikten (2009-2014) aus und untersucht, wie EU-Migration in München regiert wird. Unter den Bedingungen der EU-Freizügigkeit wird der Zwang zur Arbeit immer weiter radikalisiert. Auch bundespolitische und EU-europäische Prozesse spielen dabei eine Rolle. In Zeiten von Nationalprotektionismus und neuem Rassismus, Sozialabbau und der Prekarisierung von Arbeit gibt das Buch Anstöße für eine transnationale politische Praxis in Wissenschaft und Aktivismus.

Mit "Konflikt als Methode" stellt es eine eigene Spielart intervenierender Forschung vor und ist theoriepolitisch als Versuch einzuordnen, die soziale Frage in transnationalen Verhältnissen zu stellen sowie Kämpfe der Migration in kapitalistischen Verhältnissen zu kontextualisieren.
  • Produktdetails
  • Verlag: Edition Assemblage
  • Seitenzahl: 358
  • Erscheinungstermin: Oktober 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 207mm x 139mm x 33mm
  • Gewicht: 492g
  • ISBN-13: 9783960420392
  • ISBN-10: 3960420390
  • Artikelnr.: 52548396
Autorenporträt
Riedner, Lisa
Lisa Riedner ist Kultur- und Sozialwissenschaftlerin an der Universität Göttingen und Teil der Münchner "Gruppe Workers' Center", der Redaktion von "movements" sowie der Netzwerke "kritnet" und "Europa für Alle". Ihre Themenschwerpunkte sind EU-Migration, Rassismus und Arbeit.