12,00 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln
    Broschiertes Buch

Achtzig Jahre nach der Reichspogromnacht steigt die Zahl antisemitischer Übergriffe nicht nur in Deutschland, sondern weltweit an. Doch was genau ist Antisemitismus, wie zeigt er sich im täglichen Zusammenleben der Menschen? Die renommierte Historikerin Deborah Lipstadt geht einem Phänomen nach, das in jüngster Zeit wieder alarmierende Aktualität erfährt.
»Deborah Lipstadt setzt sich konsequent und unerschrocken für die historische Wahrheit und die Menschenwürde ein.« Aus der Jury-Begründung zur Verleihung des Carl-von-Ossietzky-Preises 2018
…mehr

Produktbeschreibung
Achtzig Jahre nach der Reichspogromnacht steigt die Zahl antisemitischer Übergriffe nicht nur in Deutschland, sondern weltweit an. Doch was genau ist Antisemitismus, wie zeigt er sich im täglichen Zusammenleben der Menschen? Die renommierte Historikerin Deborah Lipstadt geht einem Phänomen nach, das in jüngster Zeit wieder alarmierende Aktualität erfährt.

»Deborah Lipstadt setzt sich konsequent und unerschrocken für die historische Wahrheit und die Menschenwürde ein.«
Aus der Jury-Begründung zur Verleihung des Carl-von-Ossietzky-Preises 2018
  • Produktdetails
  • Piper Taschenbuch 31622
  • Verlag: Piper
  • Originaltitel: Antisemitism: Here and Now
  • Seitenzahl: 304
  • Erscheinungstermin: September 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 184mm x 117mm x 28mm
  • Gewicht: 288g
  • ISBN-13: 9783492316224
  • ISBN-10: 3492316220
  • Artikelnr.: 57938178
Autorenporträt
Lipstadt, Deborah§Deborah Lipstadt, geboren 1947 in New York, ist Historikerin und eine der renommiertesten Forscherinnen zum Holocaust weltweit. Seit 2014 lehrt sie Moderne Jüdische Geschichte und Holocaust-Studien an der Emory University in Atlanta. Große, internationale Aufmerksamkeit erlangte ihre Geschichte der Holocaustleugnung. Der britische Holocaustleugner David Irving verklagte Lipstadt wegen der ihn betreffenden Aussagen vor einem Londoner Gericht. Das Urteil des aufsehenerregenden Prozesses bestätigte, dass Irving die historischen Fakten systematisch manipulierte, und gab Lipstadt in allen wesentlichen Punkten recht. Im Mai 2018 wurde Deborah Lipstadt mit dem Carl-von-Ossietzky-Preis ausgezeichnet.
Rezensionen
"Ihre Erkenntnisse formuliert Lipstadt kurzweilig in Form eines fiktiven E-Mail-Dialogs (...).", Der Tagesspiegel, 06.11.2018