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Der Autor setzt sich eingehend mit der ärztlichen Geschäftsführung ohne Auftrag (GoA) auseinander. Die allgemeine Systematik der GoA und deren Streitpunkte setzt er in Bezug zu den speziellen rechtlichen Bedingungen, unter denen ärztliche Leistungen erbracht werden. Die GoA-Dogmatik wird abgestimmt mit dem Recht der gesetzlichen Krankenversicherung, dem Arztstrafrecht, dem Recht des Notarzteinsatzes wie auch dem Krankenhausrecht. Vor dem Hintergrund dieses Normengefüges werden Gerichtsentscheidungen zur Ärzte-GoA erläutert und systematisiert.…mehr

Produktbeschreibung
Der Autor setzt sich eingehend mit der ärztlichen Geschäftsführung ohne Auftrag (GoA) auseinander. Die allgemeine Systematik der GoA und deren Streitpunkte setzt er in Bezug zu den speziellen rechtlichen Bedingungen, unter denen ärztliche Leistungen erbracht werden. Die GoA-Dogmatik wird abgestimmt mit dem Recht der gesetzlichen Krankenversicherung, dem Arztstrafrecht, dem Recht des Notarzteinsatzes wie auch dem Krankenhausrecht. Vor dem Hintergrund dieses Normengefüges werden Gerichtsentscheidungen zur Ärzte-GoA erläutert und systematisiert.
  • Produktdetails
  • Kölner Schriften zum Medizinrecht Bd.4
  • Verlag: Springer, Berlin
  • Artikelnr. des Verlages: 12812868
  • 1. Auflage
  • Erscheinungstermin: Januar 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 242mm x 165mm x 25mm
  • Gewicht: 585g
  • ISBN-13: 9783642107580
  • ISBN-10: 3642107583
  • Artikelnr.: 27805857
Inhaltsangabe
Allgemeine Dogmatik der GoA.- Auch fremdes Gesch#x00E4
ft, vertraglich pflichtengebundener Gesch#x00E4
ftsf#x00FC
hrer und Verbot der Versionsklage bei der #x00C4
rzte GoA.- Die #x00C4
rzte-GoA im Zweipersonenverh#x00E4
ltnis zwischen Arzt und Patient.- Die #x00C4
rzte-GoA im Mehrpersonenverh#x00E4
ltnis.- Gesch#x00E4
ftsf#x00FC
hrung ohne Auftrag als Legitimation f#x00FC
r #x00E4
rztliche Eingriffe.- Wesentliche Ergebnisse.
Rezensionen
Aus den Rezensionen:

"... Summa summarum ist Brennecke eine eindruckvolle Dissertation gelungen. Sie zeichnet sich durch eine für eine Erstlingsarbeit selbstbewusste Sprache und - trotz mancher wortreicher Sätze - einen gut lesbaren Stil aus ..." (Prof Dr iur Christoph Thole, in: MedR Medizinrecht, 2011, Vol. 29, S. 399 f.)