9/11. Kein Tag, der die Welt verändert

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Zehn Jahre nach dem 11. September 2001 ist es Zeit, Bilanz zu ziehen: Stellt der 11. September tatsächlich eine historische Wende dar? Die zehn Kapitel zu den Themen Weltmacht, Recht, Umwelt, Wirtschaft, Religion, Patriotismus, Verschwörung, Männer, Kunst und Anti-Amerikanismus zeichnen ein umfassendes Bild der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen in den USA seit dem 11. September 2001. Sie zeigen, dass sich an diesem Tag die Welt nicht grundlegend ge ändert hat, wie oft behauptet wird, sondern dass 9/11 lediglich länger andauernde Entwicklungen verstärkt und sichtbar…mehr

Produktbeschreibung
Zehn Jahre nach dem 11. September 2001 ist es Zeit, Bilanz zu ziehen: Stellt der 11. September tatsächlich eine historische Wende dar? Die zehn Kapitel zu den Themen Weltmacht, Recht, Umwelt, Wirtschaft, Religion, Patriotismus, Verschwörung, Männer, Kunst und Anti-Amerikanismus zeichnen ein umfassendes Bild der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen in den USA seit dem 11. September 2001. Sie zeigen, dass sich an diesem Tag die Welt nicht grundlegend ge ändert hat, wie oft behauptet wird, sondern dass 9/11 lediglich länger andauernde Entwicklungen verstärkt und sichtbar gemacht hat. Jedes Kapitel entwickelt diese These anhand einer zur Ikone gewordenen Fotografie - und unterstreicht so die visuelle Präsenz von 9/11 als zentrales Medienereignis des vergangenen Jahrzehnts.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Einen interessanten Blick auf die Terror-Anschläge vom 11. September 2001 findet Wilfried von Bredow in diesem von Michael Butter, Birte Christ und Patrick Keller herausgegebenen Band. Er sieht die zentrale These des Buchs darin, dass es sich beim 11. September - entgegen einer weit verbreiteten Ansicht - keineswegs um eine historische Zäsur handelte. Die Autorinnen und Autoren untersuchen laut Rezensent, ob und wie dieses Ereignis die Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Kultur der USA verändert hat. Das Ergebnis scheint eindeutig: die Beiträge zeigen für Bredow allesamt auf, dass es in keinem Bereich zu einer nachhaltigen Veränderung oder einem Paradigmenwechsel gekommen ist.

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