Das Wesen des Musikalischen und das Tonerlebnis im Menschen - Steiner, Rudolf
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Inhalt (Auswahl): Die tiefere Bedeutung von Dur und Moll / Die Erweiterung unseres Tonsystems durch ein neues Erleben des einzelnen Tones / Die Bedeutung der Holzsorten beim Bau von Musikinstrumenten / Probleme der Akustik und der Raumgestaltung / Die Bedeutung der Musik für die alten Kulturen / Des Menschen Äußerung durch Ton und Wort / Die innere Gliederung der Oktave / Die zukünftige Vertiefung der Musik bis zum religiösen Erleben / Der Ursprung der Musik im Erleben des Spirituellen / Die Welt der Hierarchien und die Welt der Töne…mehr

Produktbeschreibung
Inhalt (Auswahl): Die tiefere Bedeutung von Dur und Moll / Die Erweiterung unseres Tonsystems durch ein neues Erleben des einzelnen Tones / Die Bedeutung der Holzsorten beim Bau von Musikinstrumenten / Probleme der Akustik und der Raumgestaltung / Die Bedeutung der Musik für die alten Kulturen / Des Menschen Äußerung durch Ton und Wort / Die innere Gliederung der Oktave / Die zukünftige Vertiefung der Musik bis zum religiösen Erleben / Der Ursprung der Musik im Erleben des Spirituellen / Die Welt der Hierarchien und die Welt der Töne
  • Produktdetails
  • Rudolf Steiner Gesamtausgabe 283
  • Verlag: Rudolf Steiner Verlag
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 192
  • Erscheinungstermin: Januar 1989
  • Deutsch
  • Abmessung: 232mm x 156mm x 17mm
  • Gewicht: 376g
  • ISBN-13: 9783727428319
  • ISBN-10: 3727428317
  • Artikelnr.: 02585758
Autorenporträt
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär