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Die nach dem Zerfall der Sowjetunion allerorten wahrnehmbare Euphorie vom >Ende der Geschichte Woran liegt es, dass, trotz des erhofften globalen Siegeszugs der Demokratie, die Transformationsprozesse in einigen Regionen auf der Strecke blieben und sich eine Reautoritarisierung, bzw. eine Renaissance der autoritären Regime beobachten lässt? Gründe für divergierende Entwicklungsdynamiken…mehr

Produktbeschreibung
Die nach dem Zerfall der Sowjetunion allerorten wahrnehmbare Euphorie vom >Ende der Geschichte< unter dem Gesichtspunkt der Demokratisierung postsozialistischer autoritärer Regime ist heute, drei Dekaden später, in der vergleichenden sozialwissenschaftlichen Forschung einer Ernüchterung gewichen. Woran liegt es, dass, trotz des erhofften globalen Siegeszugs der Demokratie, die Transformationsprozesse in einigen Regionen auf der Strecke blieben und sich eine Reautoritarisierung, bzw. eine Renaissance der autoritären Regime beobachten lässt? Gründe für divergierende Entwicklungsdynamiken liefert dieser Band, der mit dem Baltikum und dem Südkaukasus zwei Regionen in den Fokus rückt, die sich nach 1991 völlig unterschiedlich entwickelt haben.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Campus Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 450
  • Erscheinungstermin: 15.05.2019
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783593441016
  • Artikelnr.: 54492000
Autorenporträt
Kamran Musayev promovierte als DAAD-Stipendiat an der Universität Eichstätt-Ingolstadt.
Inhaltsangabe
Inhalt Dank 9 1 Einleitung 11 1.1 Forschungsstand 11 1.2 Aktualität und wissenschaftliche Relevanz des Themas 13 1.3 Methodisches Vorgehen 15 1.4 Kapitelüberblick 20 2 Theoretisch-analytische Grundlagen 23 2.1 Historischer Neoinstitutionalismus 23 2.2 Pfadabhängigkeit 27 2.3 Kontinuität und Wandel von Pfadabhängigkeit 31 2.4 Institutionenwandel und Critical Junctures 34 2.5 Modell zur vergleichenden Analyse von Systemwechseln und Staatsbildungsdynamiken 37 2.6 Die Phasen der Transformation 44 3 Die Liberalisierungsphase im Baltikum und im Südkaukasus 47 3.1 Der politische Aufbruch und die "Ära der Klubs" 47 3.2 Die "singende Revolution" im Baltikum 52 3.2.1 Volksfrontbewegungen 57 3.2.2 Bürgerkomitees versus Interfronten 63 3.3 Wechsel der Prioritäten: Zuerst Unabhängigkeit, dann Demokratisierung 70 3.3.1 Parade der Souveränitäten 73 3.3.2 Der baltische Weg: Befreiung von der Geschichte 81 3.4 Die Unabhängigkeitserklärungen der baltischen Republiken 89 3.4.1 Tabubruch: Litauen fordert die sowjetische Staatlichkeit heraus 90 3.4.2 Estland und Lettland - behutsam in die Unabhängigkeit 97 3.4.3 Doppelherrschaft im Kreml als Chance für die baltischen Staaten 100 3.4.4 Baltische Staaten: Wiederherstellung der Unabhängigkeit 104 3.5 Zusammenfassung 110 3.6 Matrjoschka-Nationalismus und die nationale Mobilisierung im Südkaukasus 111 3.7 Die "blutige Revolution" im Südkaukasus 115 3.7.1 Regimeöffnung in Georgien 115 3.7.2 Die Radikalisierung der nationalen Bewegung in Georgien nach den April-Ereignissen 123 3.7.3 Die institutionelle Weichenstellung in Armenien 132 3.7.4 History War zwischen Armenien und Aserbaidschan 135 3.7.5 Berg-Karabach als Katalysator der nationalen Mobilisierung 137 3.7.6 Strategiewechsel in Armenien: Erst die Unabhängigkeit 141 3.7.7 Der politische Aufbruch in Aserbaidschan 147 3.7.8 Die Meydan-Bewegung als Geburtsstunde der aserbaidschanischen Volksfront 148 3.7.9 Die "zurückgestellte" Demokratisierung Aserbaidschans.157 3.8 Die Unabhängigkeitserlangung der südkaukasischen Republiken 178 3.8.1 Bürgerkrieg in Georgien 178 3.8.2 Unabhängigkeitserklärung in Armenien 183 3.8.3 Die Wiederherstellung der Staatlichkeit in Aserbaidschan 187 4 Staatenbildungsdynamiken im Baltikum und im Südkaukasus.197 4.1 Politische Entwicklung seit der Unabhängigkeit 197 4.2 Reproduktion von Institutionen und Verfassungsgebung 198 4.2.1 Der russische Truppenabzug aus dem Baltikum 199 4.2.2 Estland: Eine neue Verfassung mit Bezug auf die eigene Geschichte 203 4.2.3 Demokratisierungsprozesse und Verfassungskompromiss in Litauen 206 4.2.4 Die wiedereingesetzte Verfassung von 1922 und die institutionelle Entwicklung in Lettland 209 4.2.5 Die Exil-Balten als "demokratischer Motor 214 4.3 Zusammenfassung 220 4.4 Die gescheiterte Demokratisierung in Georgien 222 4.4.1 Neuanfang mit alten Eliten 222 4.4.2 Autoritäre Stabilisierung in Georgien 227 4.5 Die Reautoritarisierung Aserbaidschans 232 4.5.1 Chaotischer Machtkampf in Baku 232 4.5.2 Gescheitertes Demokratisierungsexperiment in Aserbaidschan 237 4.5.3 Militärputsch und Rückkehr des Patriarchen 245 4.5.4 Erdölverträge als Durchbruch aus der regionalen Isolation 251 4.6 Renaissance des Autoritarismus in Armenien 258 4.6.1 Politische Entwicklung seit der Unabhängigkeit 258 4.6.2 Schleichende Autokratisierung Armeniens 267 4.6.3 Palastrevolte und Machtergreifung durch den Karabach-Clan 275 4.7 Zusammenfassung 284 5 Konsolidierte Demokratien versus hybride Regime: Baltikum und Südkaukasus im Vergleich 289 5.1 Institutionelle Konsolidierung und Verfassungsprinzipien im Baltikum 289 5.2 Superpräsidentialismus im Südkaukasus 290 5.3 Präsidentialismus versus Parlamentarismus 291 5.4 Demokratische versus hybride Regime 298 5.4.1 Herrschaftslegitimation im Baltikum 300 5.4.2 Herrschaftslegitimation im Südkaukasus 324 5.4.3 Herrschaftsausübung im 351 5.4.4 Herrschaftsausübung im Sü