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Küstengeheimnisse, "Italienische Adriaküste Süd", steht als Neuauflage des Band 3 in der erfolgreichen Buchreihe von Günter Lengnink für den besonders detailreichen Teil von Ravenna bis Santa Maria di Leuca, dem nautischen Abschluss der italienischen Adria. Informationen über das südliche Italien werden von Transitreisenden in das Tyrrhenische Meer genutzt. Also für die Fahrt mit der Yacht den "Stiefel" hinunter, durch den Golf von Tarent und durch die Straße von Messina. Das Buch geht diesen Teil noch mit, bis in die Straße von Messina und zeigt die benutzbaren Häfen für seegehende…mehr

Produktbeschreibung
Küstengeheimnisse, "Italienische Adriaküste Süd", steht als Neuauflage des Band 3 in der erfolgreichen Buchreihe von Günter Lengnink für den besonders detailreichen Teil von Ravenna bis Santa Maria di Leuca, dem nautischen Abschluss der italienischen Adria. Informationen über das südliche Italien werden von Transitreisenden in das Tyrrhenische Meer genutzt. Also für die Fahrt mit der Yacht den "Stiefel" hinunter, durch den Golf von Tarent und durch die Straße von Messina. Das Buch geht diesen Teil noch mit, bis in die Straße von Messina und zeigt die benutzbaren Häfen für seegehende Yachten.Seit 20 Jahren beschreiben wir jetzt die Adria, dies ist das erste Buch, welches auf diese Zeit eingeht. Wir haben die Fahrt der Segelyacht "Bel-Ami" von Monika und Werner Wotoschek ausgewertet, welche ein wesentliches Etmal dieses Buches gefahren sind und haben die Änderungen und Neuigkeiten einfließen lassen. Der Band hat den Stand des Jubiläumsjahres 2022.Günter Lengnink stellt die entsprechenden Seekarten des IIM, Instituto Idrografico Della Marina, des Hydrografischen Instituts der italienischen Marine, für die jeweiligen Streckenabschnitte vor. Die besonders für Yachten geeigneten Kartensätze werden nach den jeweiligen Karten-Nummern aufgelöst und der dargestellte Inhalt aufgeführt und Besonderheiten erwähnt.Ab Ravenna werden die Küstenabschnitte folgender Regionen nicht nur nach Häfen, Marinas und Ankerplätzen beschrieben: Emiglia Romana, Marken, Abruzzen, Molise, Apulien. Für Yachten im Transit gibt es noch geeignete Häfen und Marinas (Wassertiefe der Einfahrt) in den Regionen Apulien, Basilikata und Kalabrien bis zur Straße von Messina, mit dem letzten Hafen auf Sizilien. Von diesen Anlagen gibt es immer Beschreibungen und Hafenpläne mit aktuellen Informationen. Aufgeführt wird auch der Link aus dem man die kritischen Strömungsverhältnisse in der Straße von Messina entnehmen kann.Im Teil der Adria sind Detailpläne und Fotos der Anlagen mit einer sehr ausführlichen Beschreibung enthalten. Es werden die Regionen, die Küche und die Städte beschrieben und oft in zusätzlichen Bildern gezeigt, ebenso wie nahe, lohnende Ausflugsziele. Viele der Aufnahmen sind Luftbilder. Zu Apulien gehört auch der Archipel der Tremiti Inseln, der sehr ausführlich behandelt wird. Wassertiefen, Zuständigkeiten, Tankstellen, Kräne oder Travellifte, Sitz des Hafenkapitäns oder der Guardia Costiere sind meist mit aufgeführt.Aus Erfahrung werden Service-Betriebe oder Werften in den Marinas und Häfen gezeigt, wobei großer Wert auf die Tragkraft der Travellifte oder Kräne gelegt wurde.Dieser neue Band 3 schließt die Buchreihe über die italienische Adria nach Süden ab: Band 1 zeigt den Norden von der Grenze zu Slowenien bis Cortellazzo, Band 2 erreicht mit Ravenna die Mitte der Adria und beschreibt im Anschluss von Band 1 die Lagune von Venedig, das Po-Delta, die Wassersysteme des Flusses Po bis 300 km landeinwärts nach Cremona und stellt mit der Küste den nördlichen Anschluss zu Band 3 dar.Mit den Bänden 6 - 10 zeigt Günter Lengnink nautische Merkmale von Slowenien Kroatien und auch Albanien. Günter Lengnink ist mit heute über 70 Jahren ein erfahrener Wassersportler. Die ersten Schläge unter Segeln fanden mit 14 Jahren am Bodensee statt. Später gab es dann Katamaran-Segeln an der Adria vom Strand weg oder am Ammersee. Bald kam ein Motorboot dazu, zunächst für Wasserschi, dann aber zum Erkunden der Kanäle und Lagunen an der nördlichen Adria.Eigentlich war es dann seiner Frau zu verdanken, dass die Boote wohnlicher wurden und, dass man damit auf wochenlange Fahrt gehen konnte. Wegen des gemischten Reviers mit Meer, Lagune, Kanäle und Flüssen waren es Motorboote.Aber es wurde auch gesegelt. Mit gecharterten Segelyachten ging es ab Biograd in die Kornaten, in Griechenland in die Ägäis, Südfrankreich und Mallorca.Die ganz wesentlichen Teile seines Bootslebens fanden jedoch auf der Adria statt! Heute kennt Günter Lengnink die Adria von Dubrovn