Menschenerkenntnis und Unterrichtsgestaltung - Steiner, Rudolf

35,00
versandkostenfrei*
Preis in Euro, inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

  • Buch mit Leinen-Einband

Jetzt bewerten

Zwei Jahre nach der Begründung der Freien Waldorfschule hielt Rudolf Steiner diesen Kurs für die Lehrer. Im Hinblick auf den Aufbau der Oberstufe kommen hierin insbesondere Fragen im Zusammenhang mit dem Pubertätsalter zur Sprache. Es wird gezeigt, welche Bedeutung die eigene Entwicklung und Weltauffassung des Lehrers für seine Unterrichtstätigkeit hat. Ferner werden zahlreiche methodisch-didaktische sowie menschenkundliche Fragen behandelt.…mehr

Produktbeschreibung
Zwei Jahre nach der Begründung der Freien Waldorfschule hielt Rudolf Steiner diesen Kurs für die Lehrer. Im Hinblick auf den Aufbau der Oberstufe kommen hierin insbesondere Fragen im Zusammenhang mit dem Pubertätsalter zur Sprache. Es wird gezeigt, welche Bedeutung die eigene Entwicklung und Weltauffassung des Lehrers für seine Unterrichtstätigkeit hat. Ferner werden zahlreiche methodisch-didaktische sowie menschenkundliche Fragen behandelt.
  • Produktdetails
  • Rudolf Steiner Gesamtausgabe Bd.302
  • Verlag: Rudolf Steiner Verlag
  • 5. Aufl.
  • Seitenzahl: 144
  • Deutsch
  • Abmessung: 230mm x 155mm x 12mm
  • Gewicht: 300g
  • ISBN-13: 9783727430206
  • ISBN-10: 3727430206
  • Artikelnr.: 02585966
Autorenporträt
Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 in Kraljevec (Königreich Ungarn, heute Kroatien), geboren. Er studierte an der Technischen Hochschule Wien und promovierte an der Universität Rostock mit einer erkenntnistheoretischen Arbeit, die mit dem Satz endet: «Das wichtigste Problem alles menschlichen Denkens ist das: den Menschen als auf sich selbst gegründete, freie Persönlichkeit zu begreifen.» Diese Überzeugung leitete ihn auch in seiner Tätigkeit als Goethe-Herausgeber in Weimar, als Schriftsteller, als Redakteur und Vortragsredner in Berlin, später in Dornach und an vielen anderen Orten Europas. Seine durch Bewusstseinsforschung erweiterte Sichtweise, die er «Anthroposophie» (Weisheit vom Menschen) nannte, ermöglichte es ihm, auf zahlreichen Lebensgebieten praktische und tiefreichende Impulse zu geben, stets mit dem Ziel einer spirituellen Erneuerung der Zivilisation. Nach der Trennung von der Theosophischen Gesellschaft, deren Deutscher Sektion er zunächst als Generalsekretär