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  • Format: PDF


Those who want to know how conspiracy theories work, and what differentiates them from other theories, have come to the right place. Karl Hepfer's philosophical analysis lays bare for the first time the structural characteristics of conspiratorial thinking. Using the tools of epistemology and employing numerous examples, it illuminates what differentiates conspiracy theories from our 'normal' theories, how they often manage to slip past all of our filters for preposterous explanations in the most masterful ways, and why conspiracy theories are enjoying such popularity today. The book also…mehr

Produktbeschreibung
Those who want to know how conspiracy theories work, and what differentiates them from other theories, have come to the right place. Karl Hepfer's philosophical analysis lays bare for the first time the structural characteristics of conspiratorial thinking. Using the tools of epistemology and employing numerous examples, it illuminates what differentiates conspiracy theories from our 'normal' theories, how they often manage to slip past all of our filters for preposterous explanations in the most masterful ways, and why conspiracy theories are enjoying such popularity today. The book also sharpens our vision for spotting types of argumentation that we encounter in many other places in our daily lives.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: transcript Verlag
  • Seitenzahl: 192
  • Erscheinungstermin: 31.08.2015
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783839431023
  • Artikelnr.: 43958327
Autorenporträt
Karl Hepfer (PD Dr.) ist Privatdozent für Philosophie an der Universität Erfurt. Er hat zahlreiche Monographien zur Erkenntnistheorie, Ethik und zur Geschichte der Philosophie veröffentlicht.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Der Philosoph Karl Hepfer untersucht in seinem Buch "Verschwörungstheorien" die rhetorischen Mittel und weltanschaulichen Annahmen, mit deren Hilfe Menschen für die Existenz sinisterer Gruppen und ihrer finster-großformatigen Plänen plädieren, berichtet Michael Pawlik. Hepfer stellt die Mittel der Verschwörungstheoretiker und besonders die Auswirkungen des Internets anschaulich dar, lobt der Rezensent, aber die abschließende These des Autors, dass die Vermutung eines Plans im Hintergrund analog zur Religion funktioniere, kann Pawlik nicht zustimmen, dafür sei Religion in vielerlei Hinsicht zu sehr der empirischen Welt zugewandt, erklärt der Rezensent.

© Perlentaucher Medien GmbH
immer schwieriger wird, den Über- und Durchblick zu bewahren.« www.amazon.de, 09.05.2016 »Musste der einzelne Verschwörungstheoretiker früher den Preis weitgehender sozialer Isoliertheit zahlen, bedarf es heute nur weniger Klicks, um auch für die abstrusesten Überzeugungen eine beträchtliche Zahl Gleichgesinnter zu finden. Mit dieser Erklärung möchte Hepfer sich jedoch nicht begnügen. Seines Erachtens entspringt der Glaube an verschwörungstheoretische Erklärungen der Unfähigkeit, sich der genuin modernen Einsicht zu stellen, dass das Leben keine über seinen Vollzug hinausweisende Bedeutung habe.« Michael Pawlik, Die Welt, 06.02.2016 »Wunderbar klar formulierte Studie.« Ronald Düker, Philosophie Magazin, 2 (2016) O-Ton: »Es lohnt sich immer dogmatischen Erklärungen zu misstrauen« - Karl Hepfer im Gespräch mit Radio F.R.E.I. am 22.09.2015. Besprochen in: www.lehrerbibliothek.de, 13.09.2015, Dieter Bach Humanistischer Pressedienst, 11.09.2015, Armin Pfahl-Traughber Deutschlandfunk Kultur, 25.10.2015, Joachim Scholl GMK-Newsletter, 11 (2015) taz, 10.02.2016, Aram Lintzel Südkurier, 15.04.2016, Elisabeth Schwind www.aargauerzeitung.ch, 03.03.2016, Christoph Kummer http://oe1.orf.at, 23.02.2016, Natasa Konopitzky Die Furche, 14.04.2016, Doris Helmberger Information Philosophie, 1 (2016) Portal für Politikwissenschaft, 15.09.2016, Georg Kamphausen DHIVA, 9 (2016), Ulrich Brömmling Zeitschrift für philosophische Literatur, 5/4 (2017), Andreas Hütig