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The letters of Seneca are uniquely engaging; they offer an urgent guide to Stoic self-improvement but also cast light on Roman attitudes towards slavery, gladiatorial combat and suicide. This edition of a selection elucidates their language, literary style and distinctive approach to philosophy within their historical context.…mehr

Produktbeschreibung
The letters of Seneca are uniquely engaging; they offer an urgent guide to Stoic self-improvement but also cast light on Roman attitudes towards slavery, gladiatorial combat and suicide. This edition of a selection elucidates their language, literary style and distinctive approach to philosophy within their historical context.
  • Produktdetails
  • Cambridge Greek and Latin Classics
  • Verlag: Cambridge University Press
  • Seitenzahl: 356
  • Erscheinungstermin: 10. Mai 2019
  • Englisch
  • Abmessung: 216mm x 140mm x 22mm
  • Gewicht: 602g
  • ISBN-13: 9780521460118
  • ISBN-10: 0521460115
  • Artikelnr.: 54835557
Autorenporträt
Lucius Annaeus Seneca wird im Jahre 4 v.Chr. in Corduba als Sohn einer gebildeten römischen Adelsfamilie geboren. sein Vater ist der Verfasser eines berühmten Buches über Rhetorik.Seneca beschreitet als brillianter und erfolgreicher Redner die übliche Ämterlaufbahn und beginnt, philosophische Abhandlungen zu verfassen. Doch die Zeiten sind unsicher: Nach dem Tod Augustus' wandert die Kaiserkrone von Haupt zu Haupt, Intrigen und Morde sind an der Tagesordnung. Seneca wird von Kaiser Claudius nach Korsika verbannt. In dieser harten Zeit kann der Philosoph seine stoischen Grundsätze - Gelassenheit und Unerschütterlichkeit - an sich selbst erproben. Nach acht Jahren darf er endlich nach Rom zurückkehren. Er wird Erzieher des jungen Nero. Nach Claudius Tod regiert Seneca stellvertretend für Nero das römische Weltreich. Doch der Schützling erweist sich als unberechenbar: an Grössenwahn leidend und an Verfolgungswahn erkrankt, wird er zum Schreckenskaiser und bricht mit Seneca. Unter einem absurden Vorwand gibt Nero seinem mißliebig gewordenen Erzieher den Befehl zum Selbstmord. Seneca öffnet sich, seiner philosophischen Unerschütterlichkeit getreu, die Adern.