Sufismus - Schimmel, Annemarie
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Die wandernden und tanzenden Derwische sind die augenfälligsten Vertreter des Sufismus, der sich im 8. Jahrhundert aus islamischen Wurzeln entwickelte und bis heute in zum Teil international organisierten Orden und Bruderschaften fortlebt. Annemarie Schimmel führt in die zentralen Begriffe der islamischen Mystik ein und schreitet die Stationen der Sufis auf ihrem Weg zu mystischer Gottesliebe und Gotteserkenntnis ab. Sie stellt die bedeutendsten Sufi-Heiligen sowie die wichtigsten Werke der klassischen Sufiliteratur vor und eröffnet ungeahnte Einblicke in die faszinierende Welt des Sufismus.…mehr

Produktbeschreibung
Die wandernden und tanzenden Derwische sind die augenfälligsten Vertreter des Sufismus, der sich im 8. Jahrhundert aus islamischen Wurzeln entwickelte und bis heute in zum Teil international organisierten Orden und Bruderschaften fortlebt. Annemarie Schimmel führt in die zentralen Begriffe der islamischen Mystik ein und schreitet die Stationen der Sufis auf ihrem Weg zu mystischer Gottesliebe und Gotteserkenntnis ab. Sie stellt die bedeutendsten Sufi-Heiligen sowie die wichtigsten Werke der klassischen Sufiliteratur vor und eröffnet ungeahnte Einblicke in die faszinierende Welt des Sufismus.
  • Produktdetails
  • C.H. Beck Wissen .2129
  • Verlag: Beck
  • 6., durchges. Aufl.
  • Seitenzahl: 127
  • Erscheinungstermin: 11. September 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 181mm x 118mm x 13mm
  • Gewicht: 136g
  • ISBN-13: 9783406728280
  • ISBN-10: 3406728286
  • Artikelnr.: 53878022
Autorenporträt
Prof. Dr. h.c. mult. Annemarie Schimmel (1922-2003), Professorin für Orientalistik und Schriftstellerin, lehrte das Fach Indomuslimische Kultur an der Harvard University in Cambridge/Massachusetts. Sie gilt bis heute international als eine der bedeutendsten Islamforscher und -forscherinnen. Zahlreiche Auszeichnungen und Ehrendoktorwürden, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (1995), Reuchlinpreis (2001).
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Volker S. Stahr evoziert in seiner Kritik das wohlbekannte Bild der tanzenden Derwische, um dann in das Kopfnicken des Lesers hinein die Frage nach dem Sinn des Tanzes zu stellen - die dieser vermutlich nicht beantworten kann. Dafür stehen jetzt aber zwei Bücher zur Verfügung. Und beide, so Stahr, sind gut.
1) Annemarie Schimmel: "