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Bei den Römern war die Frage nach den Quellen des Nils - "caput Nili quaerere" - sprichwörtlich ein unmöglich zu bewältigendes Unterfangen. Ein Mann, der von der tatsächlichen Lösung des Problems umgetrieben wurde, war der schottische Adelige, Exzentriker und Privatgelehrte James Bruce. Vom Roten Meer bis nach Äthiopien, vorbei an den politischen Wirren und Kriegsgebieten Afrikas und den Herrschaftsbereichen raffgieriger Regenten führte Bruce seine Expedition am 4. November 1770 erfolgreich zu den Quellen des Blauen Nils. Heute sorgt die Diskussion um die "wahre" Erstentdeckung der Nilquellen…mehr

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Produktbeschreibung
Bei den Römern war die Frage nach den Quellen des Nils - "caput Nili quaerere" - sprichwörtlich ein unmöglich zu bewältigendes Unterfangen. Ein Mann, der von der tatsächlichen Lösung des Problems umgetrieben wurde, war der schottische Adelige, Exzentriker und Privatgelehrte James Bruce. Vom Roten Meer bis nach Äthiopien, vorbei an den politischen Wirren und Kriegsgebieten Afrikas und den Herrschaftsbereichen raffgieriger Regenten führte Bruce seine Expedition am 4. November 1770 erfolgreich zu den Quellen des Blauen Nils. Heute sorgt die Diskussion um die "wahre" Erstentdeckung der Nilquellen in der Forschung für Uneinigkeit, denn bis ins 17. Jahrhundert hinein werden potentielle Vorläufer angegeben. Dennoch war James Bruce der Erste, der bei seinem Erkundungsvorhaben systematisch mit den Mitteln der modernen Wissenschaft vorging und so die Epoche der europäischen Erforschung Afrikas wesentlich mitbegründete.

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Autorenporträt
Dr. Herbert Gussenbauer,(1940 - 2009), war freischaffender Ethnologe und Afrikanist in Wien. Studien- und Forschungsreisen führten ihn alljährlich durch den afrikanischen Kontinent. Er war Mitarbeiter des Österreichischen Rundfunks und beschäftigte sich jahrzehntelang mit ethnohistorischen Themenkreisen.

James Bruce wurde 1730 als Sohn eines schottischen Gutsherrn geboren. Er studierte in Edinburgh Rechtswissenschaften und wurde in London Partner eines Weinhändlers. Nach dem Tod seiner Frau beschäftigte er sich mit der Ferne. Er reiste nach Spanien und begann Arabisch und äthiopische Sprachen zu studieren. Bei seinen Studien stieß er schon bald auf die ungelöste Frage nach den Quellen des Nils - seit dem Altertum ein sagenumwobenes Geheimnis.
1763 ist Bruce als Konsul für die Kolonialmacht England in Algier, 1765 lässt er sich in der Handelsmetropole Aleppo (heutiges Syrien) nieder. Später reist er durch das ägyptische Niltal ans Rote Meer und erreicht im Februar 1770 die äthiopische Hauptstadt Gondar. Es gelingt ihm, was er als das Hauptziel seiner Reise bezeichnet hat: die mühsame Wanderung zu den Quellen des Nils unweit des von hohen Bergen eingeschlossenen Tanasees. Dem wissbegierigen und auf Expansion bedachten Europa hatte James Bruce damit eine große "Entdeckung" vermittelt.