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Verkörperte Heterotopien
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Als gelebte, somatische Wirklichkeiten und Praxisformen bilden Heterotopien [un-]mögliche Orte der Auseinandersetzung. Die Beiträge des Bandes befragen diese 'ganz anderen Räume' auf ihre Materialität und [Un-]Ordnungen hin. Körperlichkeit bleibt dabei zentraler Bezugspunkt und bündelt die transdisziplinäre Auseinandersetzung mit (Selbst-)Realisierungen des bewegten, somatischen Subjekts sowie kollektiven oder institutionalisierten Praktiken. Durch verschiedene theoretische Perspektiven eröffnet sich ein Horizont, der lebendige Intensitäten und Handlungsfähigkeiten - genauso aber auch das Brüchige und Krisenhafte - umfasst.…mehr

Produktbeschreibung
Als gelebte, somatische Wirklichkeiten und Praxisformen bilden Heterotopien [un-]mögliche Orte der Auseinandersetzung. Die Beiträge des Bandes befragen diese 'ganz anderen Räume' auf ihre Materialität und [Un-]Ordnungen hin. Körperlichkeit bleibt dabei zentraler Bezugspunkt und bündelt die transdisziplinäre Auseinandersetzung mit (Selbst-)Realisierungen des bewegten, somatischen Subjekts sowie kollektiven oder institutionalisierten Praktiken. Durch verschiedene theoretische Perspektiven eröffnet sich ein Horizont, der lebendige Intensitäten und Handlungsfähigkeiten - genauso aber auch das Brüchige und Krisenhafte - umfasst.
  • Produktdetails
  • Soma Studies .3
  • Verlag: transcript
  • Seitenzahl: 288
  • Erscheinungstermin: 3. Januar 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 223mm x 150mm x 20mm
  • Gewicht: 450g
  • ISBN-13: 9783837638738
  • ISBN-10: 3837638731
  • Artikelnr.: 47120198
Autorenporträt
Lea Spahn ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem BMBF-geförderten Projekt »KuBi-Tanz« zu Vermittlungspraktiken im Tanz in Kulturellen Bildungsformaten und Mitglied des Kernteams des Weiterbildungsmasters »Kulturelle Bildung an Schulen« im Fachbereich 21 an der Universität Marburg. Sie promoviert zu Tanz- und Bewegungspraktiken in Relation zu »doing biography«. Ihre Forschungsinteressen sind Körperlichkeit, Leibphänomenologie, Kulturelle Bildung sowie feministischer Materialismus.Jasmin Scholle (Dipl.-Päd.) ist Lehrbeauftragte am Institut für Erziehungswissenschaft und dem Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung an der Philipps-Universität Marburg sowie Bildungsarbeiterin bei in.bildung.Bettina Wuttig (Prof. Dr. phil.) ist Erziehungswissenschaftlerin und Professorin am Fachbereich Erziehungswissenschaften und dem Institut für Sportwissenschaften und Motologie der Philipps-Universität Marburg. Sie vertritt dort den Lehrstuhl »Psychologie der Bewegung«. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind: Poststrukturalistische Theorie und Gender_Körperwissen, Queer Studies, Theorien der Verkörperung des Sozialen, Soma Studies, (soziales und kulturelles) Trauma, machtkritische Körperpsychotherapie, New School Beratungswissenschaften, leibbezogene Gesundheitsförderung im Sport, rassismuskritische Bildung und autoethnografische Forschung. Sie ist Herausgeberin der Reihe Soma Studies.Susanne Maurer (Prof. Dr.) leitet den Arbeitsbereich »Erziehungswissenschaft/Sozialpädagogik« und ist engagiert im Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung an der Philipps-Universität Marburg.
Rezensionen
Besprochen in: MEDIENwissenschaft, 3 (2019), Hamid Tafazoli