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  • Format: PDF


Zehn Menschen, die in den Märztagen 1938 aus Innsbruck und Wien fliehen mussten, die aus ihrer Kindheit vertrieben wurden, aus einem Leben, für das sie Träume und Pläne hatten. Um in ihren Fluchtländern England und Israel Fuß zu fassen, galt es, ihre Muttersprache zu verdrängen, auch zu verheimlichen, denn Deutsch war die Sprache der Täter. So wurde ihnen die Fremde zur neuen Heimat, die alte Heimat zur zweiten Fremde. Christoph W. Bauer ist ihren Lebenswegen bis in die Gegenwart herauf nachgegangen. Ausgehend von seinen Begegnungen und Gesprächen in England und Israel sind zehn Porträts…mehr

  • Geräte: PC
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 11.03MB
Produktbeschreibung
Zehn Menschen, die in den Märztagen 1938 aus Innsbruck und Wien fliehen mussten, die aus ihrer Kindheit vertrieben wurden, aus einem Leben, für das sie Träume und Pläne hatten. Um in ihren Fluchtländern England und Israel Fuß zu fassen, galt es, ihre Muttersprache zu verdrängen, auch zu verheimlichen, denn Deutsch war die Sprache der Täter. So wurde ihnen die Fremde zur neuen Heimat, die alte Heimat zur zweiten Fremde. Christoph W. Bauer ist ihren Lebenswegen bis in die Gegenwart herauf nachgegangen. Ausgehend von seinen Begegnungen und Gesprächen in England und Israel sind zehn Porträts entstanden, die zu einer Geschichte über Heimat, Entfremdung und Erinnerung zusammenfinden. In bewegenden Bildern erzählen sie von Abschied und Flucht, aber auch vom Leben danach und dem Blick aus der Ferne auf die ehemalige Heimat. Dabei lässt Bauer die Vertriebenen selbst zu Wort kommen, authentisch, ganz im Jetzt verwurzelt - so ist es eine Reise nicht nur in die Vergangenheit, sondern vor allem auch durch die Gegenwart.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Haymon Verlag
  • Seitenzahl: 176
  • Erscheinungstermin: 30.07.2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783709976128
  • Artikelnr.: 37484724
Autorenporträt
Christoph W. Bauer, geboren 1968 in Kärnten, lebt als Autor in Innsbruck. Lyrik, Prosa, Essay, Hörspiel, Übersetzungen. Zahlreiche Veröffentlichungen, mehrere Auszeichnungen. Bei Haymon erschienen u.a. die Romane Im Alphabet der Häuser (2007, HAYMONtb 2012) und Graubart Boulevard (2008) sowie zuletzt der Gedichtband mein lieben mein hassen mein mittendrin du (2011).
Rezensionen
"Christoph W. Bauer macht uns mit Menschen vertraut, die 1938 aus Österreich vertrieben wurden. Er ergreift Wort für jene, die aus dem Deutschen verjagt wurden. Er bringt ihre Erinnerung zur Sprache und macht uns hellhörig." Doron Rabinovici "In unaufgeregter Sympathie und wohltuender sprachlicher Klarheit schafft Christoph W. Bauer diese Porträts, die sich wiederum zu einem Gesamtbild fügen, das den Fortgang der Geschichte bis ins Heute zeigt." Der Standard, Klaus Zeyringer "Die eindringlichen Lebensgeschichten beinhalten aber nicht nur die verschlungenen Wege dieser Kinder in die neue Heimat, sondern skizzieren auch die vielen Jahrzehnte danach." www.biblio.at "eine eindringliche Darstellung" Krone, Thomas Nußbaumer "eine spannend-berührende Spurensuche" Tiroler Tageszeitung, Christiane Fasching "Christoph W. Bauer geht behutsam vor und kommentiert die Einblicke in diese Verwüstungen ebenso einfühlsam." Literatur im Lichthof, Florian Braitenthaller "Der Schriftsteller Christoph W. Bauer holt in einfühlsamen Gesprächen mit zehn Menschen deren bruchstückhafte Erinnerungen aus dem Nebel der Vergangenheit, um sie der Vergänglichkeit zu entreißen und künftigen Generationen zugänglich zu machen." WINA - Das jüdische Stadtmagazin, Karl M. Heiden "Bauer gelingt es, authentische Lebensbilder zu zeichnen, die die Porträtierten nicht auf das Opfersein reduzieren und die die Persönlichkeiten, ihre Sprache, Gedanken und Gefühle widerspiegeln." ekz.bibliotheksservice, Larissa Dämmig
"In unaufgeregter Sympathie und wohltuender sprachlicher Klarheit schafft Christoph W. Bauer diese Porträts, die sich wiederum zu einem Gesamtbild fügen, das den Fortgang der Geschichte bis ins Heute zeigt." Der Standard, Klaus Zeyringer "eine spannend-berührende Spurensuche" Tiroler Tageszeitung, Christiane Fasching "Bauer gelingt es, authentische Lebensbilder zu zeichnen, die die Porträtierten nicht auf das Opfersein reduzieren und die die Persönlichkeiten, ihre Sprache, Gedanken und Gefühle widerspiegeln." ekz-Informationsdienst, Larissa Dämmig "eine eindringliche Darstellung" Krone, Thomas Nußbaumer "Die eindringlichen Lebensgeschichten beinhalten aber nicht nur die verschlungenen Wege dieser Kinder in die neue Heimat, sondern skizzieren auch die vielen Jahrzehnte danach." www.biblio.at