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Fernsehen als Medium und als skulpturales Objekt - Kürschner, Dagmar
Vergriffen, keine Neuauflage
    Broschiertes Buch

Nam June Paiks hintergründig-humorvolle wie auch medienkritische Kunstwerke beeindrucken den Betrachter nachhaltig. Das wichtigste Element seiner künstlerischen Auseinandersetzung ist dabei das Fernsehen, welches im Zentrum dieser Publikation steht und dessen Funktion mittels der Arbeiten TV Buddha, TV Garden und Family of Robot untersucht wird.Die Autorin fasst einführend die historische Entwicklung des Fernsehens und wichtige Medientheorien zusammen. Daraufhin gibt sie einen Überblick über die Aneignung des Fernsehens durch Künstler wie Nam June Paik, sowie über die Bandbreite…mehr

Produktbeschreibung
Nam June Paiks hintergründig-humorvolle wie auch medienkritische Kunstwerke beeindrucken den Betrachter nachhaltig. Das wichtigste Element seiner künstlerischen Auseinandersetzung ist dabei das Fernsehen, welches im Zentrum dieser Publikation steht und dessen Funktion mittels der Arbeiten TV Buddha, TV Garden und Family of Robot untersucht wird.Die Autorin fasst einführend die historische Entwicklung des Fernsehens und wichtige Medientheorien zusammen. Daraufhin gibt sie einen Überblick über die Aneignung des Fernsehens durch Künstler wie Nam June Paik, sowie über die Bandbreite unterschiedlicher künstlerischer Positionen, die das Massenmedium oft kritisch hinterfragen. Ergänzend werden Verbindungen zwischen dem Zen-Buddhismus und der Medienkunst analysiert, da sie einen wichtigen Bestandteil in Paiks Oeuvre darstellen.Dieses Buch richtet sich an alle, die sich für die Entwicklung der Videokunst interessieren und wissen möchten in welcher Form das Fernsehen zu einem zentralen Thema in der Kunst wurde. Im Fokus befinden sich dabei stets die ironisch-intelligenten, gesellschafts- und medienkritischen Werke Nam June Paiks, deren ungeheure Faszination bis heute begeistert.
Autorenporträt
Kürschner, Dagmar§Dagmar Kürschner M.A.,Studium der Kunstgeschichte (Ethnologie, Mittlere/ Neuere Geschichte) an der Universität zu Köln.