Elektroanalytik von Nanopartikeln - Bücking, Wendelin
68,00 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Versandfertig in 6-10 Tagen
0 °P sammeln
  • Broschiertes Buch

Nanopartikel, die aus Metallen, Metalloxiden, Halbleitermaterialien oder organischen Polymeren synthetisiert werden, sind aufgrund ihrer größenabhängigen mesoskopischen Eigenschaften interessant. Diese mesoskopischen Eigenschaften gehen auf das große Oberflächen- zu-Volumen-Verhältnis oder die Kristallstruktur zurück.Die kolloidale Stabilität von Nanopartikel-Lösungen ist eine wichtige Vorraussetzung für ihre Anwendung, besonders in der Bioanalytik. Die Oberflächenladung der Nanopartikel führt zu ihrer kolloidalen Stabilität in Wasser. Es wurden elektrophoretische Analysen durchgeführt, um die…mehr

Produktbeschreibung
Nanopartikel, die aus Metallen, Metalloxiden, Halbleitermaterialien oder organischen Polymeren synthetisiert werden, sind aufgrund ihrer größenabhängigen mesoskopischen Eigenschaften interessant. Diese mesoskopischen Eigenschaften gehen auf das große Oberflächen- zu-Volumen-Verhältnis oder die Kristallstruktur zurück.Die kolloidale Stabilität von Nanopartikel-Lösungen ist eine wichtige Vorraussetzung für ihre Anwendung, besonders in der Bioanalytik. Die Oberflächenladung der Nanopartikel führt zu ihrer kolloidalen Stabilität in Wasser. Es wurden elektrophoretische Analysen durchgeführt, um die Oberflächenladung mit der elektrophoretischen Mobilität zu bestimmen.Darüber hinaus wurden elektroanalytische Methoden zur allgemeinen Charakterisierung von Nanopartikeln verwendet. Dabei konnten mit den elektroanalytischen Methoden die mesoskopischen Eigenschaften sowohl der Partikeloberfläche als auch des Kristalls untersucht werden. Die elektroanalytischen Methoden haben Vorteile bei der
physiko-chemischen Untersuchung von Nanopartikeln und werden viele interessante Anwendungen in den Nanowissenschaften eröffnen.
Autorenporträt
Bücking, Wendelin§1994 - 2001 Studium der Chemie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. und der TU Bergakademie Freiberg i. Sa., 1999 Sommerstudentenprogramm am Hahn-Meitner-Institut, Berlin, 2002 - 2006 Doktorarbeit am Freiburger Materialforschungszentrum, seit 2006 Wissenschaftlicher Angestellter an der TU Clausthal.