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"Europäische Eisenbahnen führen ab Sommerfahrplan 1987 ein Eurocity-Qualitätszugnetz ein" - mit dieser Schlagzeile und einer dazugehörigen Pressemitteilung wurde die öffentlichkeit in den westeuropäischen Ländern über Fernsehen, Rundfunk und Tagespresse bereits ab Herbst 1986 intensiv über das neue Zugangebot informiert.
In gewisser Weise hatte das Euro-Konzept etwas Visionäres an sich: Noch vor Inkrafttreten des Schengen-Abkommens, des Europäischen Binnenmarkts und der damals noch in weiter Ferne liegenden europäischen Einheitswährung wollten die Bahnverwaltungen auf der Basis definierter
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Produktbeschreibung
"Europäische Eisenbahnen führen ab Sommerfahrplan 1987 ein Eurocity-Qualitätszugnetz ein" - mit dieser Schlagzeile und einer dazugehörigen Pressemitteilung wurde die öffentlichkeit in den westeuropäischen Ländern über Fernsehen, Rundfunk und Tagespresse bereits ab Herbst 1986 intensiv über das neue Zugangebot informiert.

In gewisser Weise hatte das Euro-Konzept etwas Visionäres an sich: Noch vor Inkrafttreten des Schengen-Abkommens, des Europäischen Binnenmarkts und der damals noch in weiter Ferne liegenden europäischen Einheitswährung wollten die Bahnverwaltungen auf der Basis definierter Qualitätskriterien ein echtes Netz hochwertiger europäischer Fernzüge in der ersten und zweiten Wagenklasse schaffen und weiterentwickeln. Das war Mitte der Achtziger Jahre auch bitter nötig, verloren die Bahnen mit ihren internationalen D- Zügen doch jedes Jahr Marktanteile. In der öffentlichkeit als langsam, unkomfortabel und auch in sonstiger Hinsicht unattraktiv wahrgenommen, entschieden sich immer mehr Kunden statt für die Schiene angesichts des immer dichter werdenden grenzüberschreitenden Autobahnnetzes für das Auto oder gleich für das Flugzeug. Wie wir heute wissen, sollte sich diese "Eurocity-Idee" rasch als Erfolgskonzept erweisen.

Das französisch-deutsche Autorenduo Jean-Pierre Malaspina und Martin Brandt hat diese Erfolgsstory aufgearbeitet und beschreibt in ihrem Werk über die EuroCity-Züge deren Entstehungs- sowie Entwicklungsgeschichte. Hierbei gehen dieVerfasser auch auf die im EC-Verkehr eingesetzten Lokomotiven und Reisezugwagen ein. Darüber hinaus werden alle EuroCity-Züge, die von Deutschland und österreich aus in die jeweiligen Nachbarstaaten verkehrten, mit Texten, Bildern und Zeichnungen mit der jeweiligen Zugbildung vorgestellt. Zahlreiche renommierte Eisenbahnfotografen aus mehreren europäischen Ländern haben ihre Bildschätze zur Verfügung gestellt.

Aufgrund der Fülle des Materials wird die EC-Geschichte auf 2 Bände verteilt. Der erste Band befasst sich mit den Jahren 1987 bis 1993, der zweite mit der Zeit von 1994 bis heute.

Lassen Sie sich von der interessanten geschichtlichen Entwicklung und den wunderschönen Zügen einer vergangenen Zeit (die dennoch vielen von uns in bester Erinnerung ist) faszinieren. Auf Gleis 1 steht für Sie der unser EuroCity-Sonderzug bereit. Autoren und Verlag wünschen Ihnen eine schöne Reise. Bitte steigen Sie ein. Vorsicht bei der Abfahrt!