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Alexandre Dumas der Ältere (1802-1870) wächst als Sohn eines napoleonischen Generals in der nordfranzösischen Provinz auf. Früh verwaist und arm, begibt er sich als Neunzehnjähriger nach Paris, wo er zum Theater will. Weltbekannt wurde er durch "Der Graf von Monte Christo" und natürlich "Die drei Musketiere".
Emma, Lady Hamilton (getauft Amy Lyon, 1765-1815) war von 1798-1805 Mätresse des britischen Admirals Horatio Nelson. Aus einfachsten Verhältnissen stammend, gelang der schönen Emma der gesellschaftliche Aufstieg bis in die vornehmsten Kreise. Durch ihre von vielen Zeitgenossen als
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Produktbeschreibung
Alexandre Dumas der Ältere (1802-1870) wächst als Sohn eines napoleonischen Generals in der nordfranzösischen Provinz auf. Früh verwaist und arm, begibt er sich als Neunzehnjähriger nach Paris, wo er zum Theater will. Weltbekannt wurde er durch "Der Graf von Monte Christo" und natürlich "Die drei Musketiere".

Emma, Lady Hamilton (getauft Amy Lyon, 1765-1815) war von 1798-1805 Mätresse des britischen Admirals Horatio Nelson. Aus einfachsten Verhältnissen stammend, gelang der schönen Emma der gesellschaftliche Aufstieg bis in die vornehmsten Kreise. Durch ihre von vielen Zeitgenossen als skandalös betrachteten Liebesbeziehungen, ihre Schönheit und als Künstlerin war sie am Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine europaweit bekannte Berühmtheit.
  • Produktdetails
  • Verlag: Nexx Verlag Gmbh
  • Nachdruck der Ausgabe von 2015
  • Seitenzahl: 704
  • Erscheinungstermin: 1. Mai 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 146mm x 50mm
  • Gewicht: 997g
  • ISBN-13: 9783958702431
  • ISBN-10: 3958702430
  • Artikelnr.: 42840421
Autorenporträt
Alexandre Dumas der Ältere (1802-70) wächst als Sohn eines napoleonischen Generals in der nordfranzösischen Provinz auf. Früh verwaist und arm, doch von seinen Talenten überzeugt, begibt er sich als Neunzehnjähriger nach Paris, wo er zum Theater will. Sein Kapital: eine schöne Handschrift, ein paar verwilderte Rebhühner und eine schier unerschöpfliche Phantasie. Die Theaterstücke, die er zunächst schreibt, sind heute vergessen. Doch zwanzig Jahre später, 1844, ist er mit 'Der Grafen von Monte Christo' der König des literarischen Feuilletons. Denn Dumas hatte den Nerv des Leserpublikums getroffen. Er bot eine intrigenreiche Handlung, Spannung, Illustion auf einem geschichtlichen Hintergrund, den man in groben Zügen kannte. Er bot historische Wahrheit, phantasievoll aufgefüllt mit Dichtung, und mischte ihr jenen feinen Schuss Ironie bei, der seine Romane bis heute so lesenswert macht.