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Alexandre Dumas der Ältere (1802-1870) wächst als Sohn eines napoleonischen Generals in der nordfranzösischen Provinz auf. Die Romane "Die drei Musketiere" und "Der Graf von Monte Christo" machen ihn zum König des literarischen Feuilletons.
Der junge Seemann Edmond Dantès wird am Tag seiner Hochzeit aufgrund einer Intrige verhaftet. Ohne Gerichtsverhandlung wird er in das berüchtigte Gefängnis Château d'If, eine Festungsinsel vor der Küste von Marseille, gesperrt. Dort lernt er den Geistlichen Abbé Faria kennen, der ihm ein väterlicher Freund wird. Kurz vor seinem Tod erzählt Faria Dantès…mehr

Produktbeschreibung
Alexandre Dumas der Ältere (1802-1870) wächst als Sohn eines napoleonischen Generals in der nordfranzösischen Provinz auf. Die Romane "Die drei Musketiere" und "Der Graf von Monte Christo" machen ihn zum König des literarischen Feuilletons.

Der junge Seemann Edmond Dantès wird am Tag seiner Hochzeit aufgrund einer Intrige verhaftet. Ohne Gerichtsverhandlung wird er in das berüchtigte Gefängnis Château d'If, eine Festungsinsel vor der Küste von Marseille, gesperrt. Dort lernt er den Geistlichen Abbé Faria kennen, der ihm ein väterlicher Freund wird. Kurz vor seinem Tod erzählt Faria Dantès von einem riesigen Schatz, der auf der unbewohnten Insel Montecristo versteckt sein soll. Nach 14 Jahren gelingt Dantès schließlich die Flucht, der Schatz Farias macht ihn zum reichen Mann. Als Graf von Monte Cristo kehrt er reich nach Frankreich zurück - die Zeit für Gerechtigkeit ist gekommen ...
  • Produktdetails
  • Verlag: Nexx Verlag Gmbh
  • Seitenzahl: 280
  • Erscheinungstermin: Oktober 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 200mm x 131mm x 32mm
  • Gewicht: 343g
  • ISBN-13: 9783958704060
  • ISBN-10: 3958704069
  • Artikelnr.: 43949976
Autorenporträt
Alexandre Dumas der Ältere (1802-70) wächst als Sohn eines napoleonischen Generals in der nordfranzösischen Provinz auf. Früh verwaist und arm, doch von seinen Talenten überzeugt, begibt er sich als Neunzehnjähriger nach Paris, wo er zum Theater will. Sein Kapital: eine schöne Handschrift, ein paar verwilderte Rebhühner und eine schier unerschöpfliche Phantasie. Die Theaterstücke, die er zunächst schreibt, sind heute vergessen. Doch zwanzig Jahre später, 1844, ist er mit 'Der Grafen von Monte Christo' der König des literarischen Feuilletons. Denn Dumas hatte den Nerv des Leserpublikums getroffen. Er bot eine intrigenreiche Handlung, Spannung, Illustion auf einem geschichtlichen Hintergrund, den man in groben Zügen kannte. Er bot historische Wahrheit, phantasievoll aufgefüllt mit Dichtung, und mischte ihr jenen feinen Schuss Ironie bei, der seine Romane bis heute so lesenswert macht.