Lesebuch Annette von Droste-Hülshoff - Droste-Hülshoff, Annette von
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So steht mein Entschluß fester als je, nie auf den Effekt zu arbeiten, keiner beliebten Manier, keinem anderm Führer als der ewig wahren Natur durch die Windungen des Menschenherzens zu folgen, und unsre blasierte Zeit und ihre Zustände gänzlich mit dem Rücken anzusehn. Ich mag und will jetzt nicht berühmt werden, aber nach hundert Jahren möcht ich gelesen werden, und vielleicht gelingt's mir, da es im Grunde so leicht ist, wie Kolumbus' Kunststück mit dem Ei, und nur das entschlossene Opfer der Gegenwart verlangt. (Brief an Elise Rüdiger vom 24. Juli 1843)…mehr

Produktbeschreibung
So steht mein Entschluß fester als je, nie auf den Effekt zu arbeiten, keiner beliebten Manier, keinem anderm Führer als der ewig wahren Natur durch die Windungen des Menschenherzens zu folgen, und unsre blasierte Zeit und ihre Zustände gänzlich mit dem Rücken anzusehn. Ich mag und will jetzt nicht berühmt werden, aber nach hundert Jahren möcht ich gelesen werden, und vielleicht gelingt's mir, da es im Grunde so leicht ist, wie Kolumbus' Kunststück mit dem Ei, und nur das entschlossene Opfer der Gegenwart verlangt.
(Brief an Elise Rüdiger vom 24. Juli 1843)
  • Produktdetails
  • Nylands Kleine Westfälische Bibliothek .23
  • Verlag: Aisthesis
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 165
  • Erscheinungstermin: 13. August 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 117mm x 14mm
  • Gewicht: 170g
  • ISBN-13: 9783849812300
  • ISBN-10: 3849812308
  • Artikelnr.: 53376547
Autorenporträt
von Droste-Hülshoff, AnnetteAnnette von Droste-Hülshoff (1797-1848) war eine deutsche Schriftstellerin und Komponistin. Sie gilt als die bedeutendste deutschsprachige Dichterin des 19. Jahrhunderts.
Inhaltsangabe
Unruhe (1816)
Aus: Brief an A. M. Sprickmann, 8.2.1819
'Wie sind meine Finger so grün' (1820)
Aus: Brief an Th. von Droste-Hülshoff, 9.10.1820
Aus: Geistliches Jahr in Liedern auf alle Sonn- und Festtage (Teil 1, 1820)
Am ersten Sonntage nach hl. drei Könige
Am fünften Sonntage in der Fasten
Aus: Brief an Anna von Haxthausen, Dezember 1820
Aus: Ledwina (1820)
Aus: Brief an Ch. B. Schlüter, 19.11.1835
Aus: Die Schlacht im Loener Bruch. 1623 (1838)
Aus: Geistliches Jahr in Liedern auf alle Sonn- und Festtage (Teil 2, 1839/40)
Am dritten Sonntage nach Ostern
Am Pfingstmontage
Am letzten Tage des Jahres (Silvester)
Aus: Bei uns zu Lande auf dem Lande (1840/41)
Aus: Die Judenbuche. Ein Sittengemälde aus dem gebirgigten Westfalen (1842)
Aus: Brief an Levin Schücking, 5.5.1842
Aus: Brief an Elise Rüdiger, 24.7.1843
Aus: Brief an Elise Rüdiger, 22.11.1843
Aus: Gedichte von Annette Freiin von Droste-Hülshof (1844)
Vor vierzig Jahren
An die Weltverbesserer
Die Lerche
Die Vogelhütte
Der Weiher
Die Steppe
Die Mergelgrube
Das Hirtenfeuer
Der Knabe im Moor
Am Turme
Das öde Haus
Im Moose
Das alte Schloß
Mein Beruf
Meine Toten An
Die Taxuswand
Die Unbesungenen
Das Spiegelbild
Der Todesengel
Vorgeschichte (Second Sight)
Der Graue
Das Fräulein von Rodenschild
Die Schwestern
Die Vergeltung
Aus: Einzelveröffentlichungen (1844-1847)
Spätes Erwachen
Die tote Lerche
Lebt wohl
Grüße
Im Grase
Durchwachte Nacht
Mondesaufgang
'An einem Tag wo feucht der Wind' (1846)
Aus: Brief an Elise Rüdiger (7.8.1847)
Nachwort
Textnachweise
Bildnachweise