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Band 10 der Wekausgabe: Mit "Weh dem, der aus der Reihe tanzt" hat Ludwig Harig seine eigene Geschichte als Junge und junger Mann im Dritten Reich vorgelegt, eine kleindeutsche Geschichte, die wie selbstverständlich in der großdeutschen Katastrophe aufgeht. Nach einer behüteten Kindheit an der Grenze zwischen Deutschland und Frankreich musste er noch als Schüler den "Erbfeind" bekämpfen, später wurden die französischen Nachbarn dem Studenten Gastland. Ein bewegendes Dokument über die Macht der Verführung und die Ohnmacht der Vernunft - bis zum bitteren Ende. Der votliegende band der…mehr

Produktbeschreibung
Band 10 der Wekausgabe: Mit "Weh dem, der aus der Reihe tanzt" hat Ludwig Harig seine eigene Geschichte als Junge und junger Mann im Dritten Reich vorgelegt, eine kleindeutsche Geschichte, die wie selbstverständlich in der großdeutschen Katastrophe aufgeht. Nach einer behüteten Kindheit an der Grenze zwischen Deutschland und Frankreich musste er noch als Schüler den "Erbfeind" bekämpfen, später wurden die französischen Nachbarn dem Studenten Gastland. Ein bewegendes Dokument über die Macht der Verführung und die Ohnmacht der Vernunft - bis zum bitteren Ende. Der votliegende band der Werkausgabe ergänzt diesen 1990 erschienenen Teil seiner Autobiographie um die späten zugehörigen Aufzeichnungen aus "Und wenn sie nicht gestorben sind".
  • Produktdetails
  • Verlag: Hanser
  • Seitenzahl: 392
  • Erscheinungstermin: 23. Juli 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 206mm x 131mm x 28mm
  • Gewicht: 450g
  • ISBN-13: 9783446246003
  • ISBN-10: 3446246002
  • Artikelnr.: 40864684
Autorenporträt
Harig, Ludwig
Ludwig Harig, am 18. Juli 1927 in Sulzbach/Saar geboren, starb am 5. Mai 2018 ebenda. Sein Werk wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Heinrich-Böll-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis; außerdem war Harig Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.
Rezensionen
"Ich kenne kein Buch, das so glaubhaft und konsequent die Verführbarkeit und Verführung einer jungen Generation offenlegt." Eberhard Horst, Die Welt, 20.10.90

"Eine Einladung zum Weiterlesen." Donaukurier, 26.11.14