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    Broschiertes Buch

Im September 2014 jährt sich der hundertste Geburtstag des Südtiroler Senators und Journalisten Friedl Volgger. Zu diesem Anlass überlegt die Gemeinde Bozen, einen Platz nach ihm zu benennen. Friedl Volgger gehörte ab 1938 zum engsten Mitarbeiterkreis von Kanonikus Michael Gamper, dem großen Gegenspieler der faschistischen Machthaber in Rom und Bozen. Er stellte sich mit vollem persönlichen Einsatz gegen das von Hitler und Mussolini ausgehandelte Optionsabkommen, kam deshalb 1943 ins KZ Dachau und wirkte nach 1945 als führender Politiker der Südtiroler Volkspartei und als Journalist für die…mehr

Produktbeschreibung
Im September 2014 jährt sich der hundertste Geburtstag des Südtiroler Senators und Journalisten Friedl Volgger. Zu diesem Anlass überlegt die Gemeinde Bozen, einen Platz nach ihm zu benennen.
Friedl Volgger gehörte ab 1938 zum engsten Mitarbeiterkreis von Kanonikus Michael Gamper, dem großen Gegenspieler der faschistischen Machthaber in Rom und Bozen. Er stellte sich mit vollem persönlichen Einsatz gegen das von Hitler und Mussolini ausgehandelte Optionsabkommen, kam deshalb 1943 ins KZ Dachau und wirkte nach 1945 als führender Politiker der Südtiroler Volkspartei und als Journalist für die Belange seiner Landsleute.
In seinem Buch schildert Friedl Volgger u. a. die tragische Zerrissenheit der Südtiroler Bevölkerung in den Jahren um 1940, seine anschließende Haft in Dachau und das vergebliche Bemühen um einen Wiederanschluss an Österreich nach 1945.
In der Neuausgabe werden die Originaltexte gestrafft. Dafür werden Volggers Briefe aus Dachau und von den Pariser Friedensverhandlungen erstmals veröffentlicht.
  • Produktdetails
  • Verlag: Edition Raetia
  • 2., erw. Aufl.
  • Seitenzahl: 328
  • Erscheinungstermin: Oktober 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 167mm x 25mm
  • Gewicht: 700g
  • ISBN-13: 9788872835012
  • ISBN-10: 8872835011
  • Artikelnr.: 40907640
Autorenporträt
Günther Pallaver, Univ.-Prof. Dr., ist Universitätsprofessor am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck und Dozent beim Internationalen Graduiertenkolleg Politische Kommunikation der Universitäten Frankfurt/M., Innsbruck, Trient, Pavia und Bologna.

Gottfried Solderer, geboren 1949 in Brixen, besuchte die Volksschule in St. Peter/Lajen, die Mittel- und Oberschule im Johanneum in Dorf Tirol. Er studierte Publizistik und Politische Wissenschaften in Salzburg, 1980 Promotion. Besuch der Akademie für Publizistik in Hamburg. 1975 absolvierter er die Journalistenprüfung in Rom. Von 1974 bis 1980 war er Journalist beim RAI-Sender Bozen, er war Südtirolkorrespondent der Deutschen Presseagentur und Mitarbeiter der "Tiroler Tageszeitung" und des ORF. Von 1980 bis 1990 war Gottfried Solderer Chefredakteur der "FF Südtiroler Illustrierte". 1991 Gründung der Edition Raetia und seither Verlagsleiter. er ist Autor zahlreicher medienkundlicher Beiträge.