Scenario 5
    Gebundenes Buch

In "Scenario" reflektieren erfahrene Drehbuchautoren über ihre Arbeit, ihr Handwerk und ihre Kunst. Der großzügig gestaltete und sorgfältig bebilderte Almanach, der nun zum fünften Mal erscheint, enthält ein ausführliches Werkstattgespräch, thematisch breit gefächerte Essays, die sich mit dem Erzählen in Bildern beschäftigen, sowie einen umfassenden Rezensionsteil; zudem ist in dem Band das mit der "Goldenen Lola" prämierte "Beste unverfilmte Drehbuch des Jahres" vollständig abgedruckt. Scenario ist ein unverzichtbares Jahrbuch für Drehbuchautoren und eine spannende Lektüre für alle, die sich für filmisches Erzählen interessieren.…mehr

Produktbeschreibung
In "Scenario" reflektieren erfahrene Drehbuchautoren über ihre Arbeit, ihr Handwerk und ihre Kunst. Der großzügig gestaltete und sorgfältig bebilderte Almanach, der nun zum fünften Mal erscheint, enthält ein ausführliches Werkstattgespräch, thematisch breit gefächerte Essays, die sich mit dem Erzählen in Bildern beschäftigen, sowie einen umfassenden Rezensionsteil; zudem ist in dem Band das mit der "Goldenen Lola" prämierte "Beste unverfilmte Drehbuch des Jahres" vollständig abgedruckt. Scenario ist ein unverzichtbares Jahrbuch für Drehbuchautoren und eine spannende Lektüre für alle, die sich für filmisches Erzählen interessieren.
Autorenporträt
Jochen Brunow arbeitete als Filmkritiker und ist seit den 1980er Jahren Drehbuchautor sowie Dozent für Dramaturgie und Stoffentwicklung; Drehbücher für das Kino, u.a. BERLIN CHAMISSOPLATZ (1980) und SYSTEM OHNE SCHATTEN (1983). Autor des Klassikers "Schreiben für den Film".
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Nicht allein wegen des belasteten Verhältnisses zwischen Drehbuchautoren und Filmemachern ist Rüdiger Suchsland der vorliegende "Film- und Drehbuch-Almanach" höchst willkommen. Der vom Leiter der Drehbuchakademie an der Berliner Filmhochschule, Jochen Brunow, herausgegebene Band ist kein Leitfaden für Drehbuchschreiber, sondern eine niveauvolle Liebeserklärung an den Film, freut sich der Rezensent. Schon das ausführliche Werkstattgespräch mit Drehbuchautor Rolf Basedow hat ihn sehr gefesselt. Auch der Beitrag von Filmemacher Dominik Graf, der darin seine Dankbarkeit gegenüber den Drehbuchautoren zum Ausdruck bringt und in selten beobachteter Bescheidenheit einräumt, dass er mitunter dem Anspruch des Drehbuchs in seinen Filmen nicht gerecht wird, nimmt den Rezensenten wegen seiner Ehrlichkeit sehr ein. Insgesamt lobt er den hier zum fünften Mal erscheinenden Almanach für seine Lesbarkeit, seinen erhellenden Blick in die Werkstatt der Drehbuchautoren und nicht zuletzt - in seiner erwartbaren aber berechtigten Kritik am "Niveauverfall" öffentlich-rechtlicher Filmproduktion - als kritischen Beitrag zur Kulturpolitik.

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