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Irgendwo in Afrika. Als Sohn eines schwulen deutschen Generals und seiner sexsüchtigen Ehefrau wird in einem UNO-Camp der zwergenhafte "Peter Panne" geboren. Nicht gerade wohlbehütet sind die familiären Verhältnisse, in denen der kleine Peter. aufwachsen muss. Da gilt es zum Beispiel denn despotischen Vater und dessen geplantes Attentat auf den amerikanischen Präsidenten zu verhindern. Oder den Vatikan vor dem Rachefeldzug eines abtrünnig gewordenen Bischoffs zu bewahren. Aber wie einst bei seinem Alter Ego Oskar Matzerath, der dem Wahnsinn der Welt entgegen zu trommeln versuchte, gelingt es…mehr

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Produktbeschreibung
Irgendwo in Afrika. Als Sohn eines schwulen deutschen Generals und seiner sexsüchtigen Ehefrau wird in einem UNO-Camp der zwergenhafte "Peter Panne" geboren. Nicht gerade wohlbehütet sind die familiären Verhältnisse, in denen der kleine Peter. aufwachsen muss. Da gilt es zum Beispiel denn despotischen Vater und dessen geplantes Attentat auf den amerikanischen Präsidenten zu verhindern. Oder den Vatikan vor dem Rachefeldzug eines abtrünnig gewordenen Bischoffs zu bewahren. Aber wie einst bei seinem Alter Ego Oskar Matzerath, der dem Wahnsinn der Welt entgegen zu trommeln versuchte, gelingt es dem kleinen Peter Panne schließlich auch, wieder Ordnung ins Chaos zu bringen.

Bonusmaterial

- Christoph Schlingensief – Interview (2004, 10 min.) - Alexander Kluge im Gespräch mit Christoph Schlingensief* (13.11.1995, 45 min.) - Outtakes (1996, 20 min) - Schlingensief-Filmtrailer
Autorenporträt
Christoph Schlingensief, geboren 1960, ist Theater- und Filmregisseur: Als Theaterregisseur debütierte er 1993 an Castorfs Volksbühne mit dem Projekt "100 Jahre CDU - Spiel ohne Grenzen". 1998 Gründung der Partei 'Chance 2000'; viele weitere provokante Projekte und Stücke. Schlingensief sorgte mit Filmen wie "Kettensägenmassaker", "Die 120 Tage von Bottrop"; Theaterinszenierungen wie "ATTA ATTA - die Kunst ist ausgebrochen!" und Polit-Aktionskunst wie "Chance 2000" oder dem legendären Wiencontainer "Ausländer raus" für Aufsehen. Er wurde u.a. mit dem Prix Futura und dem Prix Europa ausgezeichnet. Christoph Schlingensief verstarb 2010.