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Nach dem berühmten Text des italienischen Aufklärers Cesare Beccaria über die Todesstrafe aus "Verbrechen und Strafen" wenden sich die Dichter des 19. Jahrhunderts sprachgewaltig gegen die Todesstrafe: Charles Dickens beschäftigt sich in Briefen an John Forster, den Herausgeber der "The Daily News", mit der Todesstrafe und diskutiert mit intuitivem Scharfblick die gesellschaftliche Wirkung und Bedeutung der Hinrichtung von Menschen. Diese Texte sind hier erstmals ins Deutsche übersetzt, ebenso wie die Erzählung von William Thackeray, in der er von seinen Erfahrungen sowie den Reaktionen auf…mehr

Produktbeschreibung
Nach dem berühmten Text des italienischen Aufklärers Cesare Beccaria über die Todesstrafe aus "Verbrechen und Strafen" wenden sich die Dichter des 19. Jahrhunderts sprachgewaltig gegen die Todesstrafe: Charles Dickens beschäftigt sich in Briefen an John Forster, den Herausgeber der "The Daily News", mit der Todesstrafe und diskutiert mit intuitivem Scharfblick die gesellschaftliche Wirkung und Bedeutung der Hinrichtung von Menschen. Diese Texte sind hier erstmals ins Deutsche übersetzt, ebenso wie die Erzählung von William Thackeray, in der er von seinen Erfahrungen sowie den Reaktionen auf eine öffentliche Hinrichtung berichtet. Victor Hugo erzählt dann von einem Mann, der auf seine Hinrichtung wartet, lässt uns teilhaben an seinen Gedanken, Erinnerungen, Hoffnungen und Ängsten im Angesicht des Todes und dem Bewusstsein, die eigene Todesstunde genau zu kennen - ohne Möglichkeit, dem grauenhaften Schicksal zu entrinnen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Ripperger & Kremers Verlag
  • 1. Auflage
  • Seitenzahl: 200
  • 2016
  • Ausstattung/Bilder: 1. Auflage. 2016. 240 S. 20.
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 126mm x 15mm
  • Gewicht: 283g
  • ISBN-13: 9783943999440
  • ISBN-10: 3943999440
  • Best.Nr.: 44994529
Autorenporträt
Leo Tolstoi (1828-1910) gehört bis heute zu den berühmtesten russischen Schriftstellern. Seine Hauptwerke »Krieg und Frieden« und »Anna Karenina« sind Klassiker des realistischen Romans des 19. Jahrhunderts. Auf seinem Gut Jasnaja Poljana versuchte er reformpädagogische Ideen umzusetzen und richtete Dorfschulen nach dem Vorbild Rousseaus ein. Er setzte sich intensiv mit sozialkritischen, pädagogischen und religiösen Fragen seiner Zeit auseinander und galt schon zu Lebzeiten als moralische Autorität.