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"Es gibt Länder, wo was los ist / Es gibt Länder, wo richtig was los ist / Und es gibt: Brandenburg", besagt die inoffizielle Hymne. Gleich hinter der Grenze zu Berlin liegt sie: die legendäre Mark Brandenburg - ein unbekanntes Land. Björn Kuhligk und Tom Schulz sind, Fontane im Rucksack, auf Entdeckungstour gegangen: Ob Schloss oder Kirche, ein stillgelegtes Atomkraftwerk, der Spreewald oder ein Kürbisdinosaurier - die Autoren sehen genau hin. Sie erleben Silvester in Neuruppin, Ostern in Lübbenau, die Maibaumerrichtung in der Märkischen Schweiz, den Sommer an der Oder. Aus den Blickwinkeln…mehr

Produktbeschreibung
"Es gibt Länder, wo was los ist / Es gibt Länder, wo richtig was los ist / Und es gibt: Brandenburg", besagt die inoffizielle Hymne. Gleich hinter der Grenze zu Berlin liegt sie: die legendäre Mark Brandenburg - ein unbekanntes Land. Björn Kuhligk und Tom Schulz sind, Fontane im Rucksack, auf Entdeckungstour gegangen: Ob Schloss oder Kirche, ein stillgelegtes Atomkraftwerk, der Spreewald oder ein Kürbisdinosaurier - die Autoren sehen genau hin. Sie erleben Silvester in Neuruppin, Ostern in Lübbenau, die Maibaumerrichtung in der Märkischen Schweiz, den Sommer an der Oder. Aus den Blickwinkeln eines in West-Berlin und eines in Ost-Berlin aufgewachsenen Autors entsteht Ort für Ort ein Mosaik, das uns buchstäblich Neuland entdecken lässt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Hanser Berlin
  • Artikelnr. des Verlages: 516/24504
  • Seitenzahl: 272
  • Erscheinungstermin: 17. März 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 134mm x 27mm
  • Gewicht: 388g
  • ISBN-13: 9783446245044
  • ISBN-10: 3446245049
  • Artikelnr.: 40126977
Autorenporträt
Kuhligk, Björn§Björn Kuhligk wurde 1975 in Berlin geboren, wo er als Buchhändler arbeitet. Nach Es gibt hier keine Küstenstraßen (2001), Am Ende kommen Touristen (2002), Großes Kino (2005) und Von der Oberfläche der Erde (2009) erschien bei Hanser Berlin 2013 der Gedichtband Die Stille zwischen null und eins.
Rezensionen
"Farbige Impressionen eines "Landes", hauptstadtnah, doch unbeleckt vom Berliner Truble und von ganz eigener Art." Enno Stahl, Deutschlandfunk, 08.05.14