Über die bürgerliche Verbesserung der Juden (eBook, PDF) - Dohm, Christian Wilhelm
-20%
35,99 €
Statt 44,90 €**
35,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Buch mit Leinen-Einband)
Sofort per Download lieferbar
Statt 44,90 €**
35,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Buch mit Leinen-Einband)
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
Als Download kaufen
Statt 44,90 €**
-20%
35,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Buch mit Leinen-Einband)
Sofort per Download lieferbar
Abo Download
9,90 € / Monat*
*Abopreis beinhaltet vier eBooks, die aus der tolino select Titelauswahl im Abo geladen werden können.

inkl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Einmalig pro Kunde einen Monat kostenlos testen (danach 9,90 € pro Monat), jeden Monat 4 aus 40 Titeln wählen, monatlich kündbar.

Mehr zum tolino select eBook-Abo
Jetzt verschenken
Statt 44,90 €**
-20%
35,99 €
inkl. MwSt.
**Preis der gedruckten Ausgabe (Buch mit Leinen-Einband)
Sofort per Download lieferbar

Alle Infos zum eBook verschenken
0 °P sammeln

  • Format: PDF


Das zentrale Plädoyer zur Emanzipation der europäischen Juden im 18. Jahrhundert. Goethe nannte Christian Wilhelm Dohms Schriften »eine köstliche Gabe« und sein Freund Moses Mendelssohn sah ihn gleichrangig an der Seite Lessings: »Lessing und Dohm, jener als philosophischer Dichter und dieser als philosophischer Staatskundiger, haben den großen Zweck der Vorsehung, die Bestimmung des Menschen und die Gerechtsame der Menschheit im Zusammenhange gedacht.« Es war auch Mendelssohn, der Dohms epochemachende Denkschrift »Über die bürgerliche Verbesserung der Juden« (1781/1783) inspirierte. Aus…mehr

Produktbeschreibung
Das zentrale Plädoyer zur Emanzipation der europäischen Juden im 18. Jahrhundert. Goethe nannte Christian Wilhelm Dohms Schriften »eine köstliche Gabe« und sein Freund Moses Mendelssohn sah ihn gleichrangig an der Seite Lessings: »Lessing und Dohm, jener als philosophischer Dichter und dieser als philosophischer Staatskundiger, haben den großen Zweck der Vorsehung, die Bestimmung des Menschen und die Gerechtsame der Menschheit im Zusammenhange gedacht.« Es war auch Mendelssohn, der Dohms epochemachende Denkschrift »Über die bürgerliche Verbesserung der Juden« (1781/1783) inspirierte. Aus explizit politischer Perspektive erörtert Dohm das Verhältnis von säkularem Staat, Judentum und Christentum, von Religion und Toleranz und fordert die Gleichberechtigung der Juden. Als erster Band der »Ausgewählten Schriften« Dohms bietet die Edition den vollständigen Text beider Teile der »Bürgerlichen Verbesserung«. Erstmalig dokumentiert ein kritischer Apparat alle Überarbeitungen, die Dohm am ersten Teil seiner Schrift für dessen zweite Auflage (1783) vornahm. Stellenkommentare und Nachwort erschließen Entstehung, Argumentationsmuster und historische Kontexte des Werkes.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Wallstein Verlag
  • Seitenzahl: 640
  • Erscheinungstermin: 05.10.2015
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783835328174
  • Artikelnr.: 43850681
Autorenporträt
Christian Wilhelm Dohm (1751-1820) war ein Staatsmann der Aufklärung, politischer Schriftsteller und Übersetzer. Geboren wurde er in Lemgo, er studierte in Leipzig, Göttingen und Kassel. Ab 1779 arbeitete er im Staatsdienst, zunächst in Berlin, dann in Köln und Aachen, ab 1794 in Halberstadt. Weitere Stationen Dohms waren u. a. Rastatt und Dresden. Wolf Christoph Seifert, geb. 1983, studierte Deutsche Philologie, Komparatistik und Evangelische Theologie und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Deutsche Philologie der Universität Göttingen.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Ulrich Kronauer freut sich über Wolf Christoph Seiferts zweibändige kritische und kommentierte Studienausgabe der Schrift "Über die bürgerliche Verbesserung der Juden" des Juristen Christian Wilhelm Dohm aus dem Jahr 1781. Die Schrift liest er als leidenschaftliches Plädoyer für eine Verbesserung der Situation der Juden. Dass der Autor darin auch gewisse Vorurteile den Juden gegenüber entwickelt, scheint Kronauer aus der Zeit erklärlich. Für den Rezensenten gut zu erkennen anhand von Dohms Auseinandersetzungen mit Rezensionen und Zuschriften zu seinem Text, die der erste hier vorliegenden Band enthält. Den Forschungsüberblick im zweiten Band nutzt Kronauer, um die Vorgeschichte und die europaweite Wirkung der Schrift kennenzulernen. Stellenkommentar und textkritischer Apparat lassen ihn erkennen, inwieweit Dohm seine Argumentation für die zweite Auflage abgemildert hat.

© Perlentaucher Medien GmbH