Tel Aviver Jahrbuch für deutsche Geschichte 42/2014. Politische Gewalt in Deutschland
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Die Beiträge dieses Bandes setzen sich mit Formen politischer Gewalt in den letzten 200 Jahren deutscher Geschichte auseinander. Dabei wird sowohl die staatliche Gewalt beleuchtet als auch jene, die aus dem Inneren der Gesellschaft selbst herauswuchs. Eines der Ziele des Bandes ist es, aus verschiedenen Perspektiven die Sprachmuster, die der Legitimierung von politischer Gewalt dienen, zu überdenken. In der Akzentuierung ihrer kulturellen Verankerung wird deutlich, dass politische Gewalt als integraler Teil innerhalb der Kultur angesiedelt ist, in der sie ausgeübt wird und die sie zugleich auch bedroht.…mehr

Produktbeschreibung
Die Beiträge dieses Bandes setzen sich mit Formen politischer Gewalt in den letzten 200 Jahren deutscher Geschichte auseinander. Dabei wird sowohl die staatliche Gewalt beleuchtet als auch jene, die aus dem Inneren der Gesellschaft selbst herauswuchs. Eines der Ziele des Bandes ist es, aus verschiedenen Perspektiven die Sprachmuster, die der Legitimierung von politischer Gewalt dienen, zu überdenken. In der Akzentuierung ihrer kulturellen Verankerung wird deutlich, dass politische Gewalt als integraler Teil innerhalb der Kultur angesiedelt ist, in der sie ausgeübt wird und die sie zugleich auch bedroht.
  • Produktdetails
  • Tel Aviver Jahrbuch für deutsche Geschichte
  • Verlag: Wallstein
  • Seitenzahl: 300
  • Erscheinungstermin: Mai 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 223mm x 144mm x 20mm
  • Gewicht: 386g
  • ISBN-13: 9783835314580
  • ISBN-10: 3835314580
  • Artikelnr.: 40063337
Autorenporträt
José Brunner, geb. 1954, ist Professor an der Buchmann Fakultät für Rechtswissenschaft und dem Cohn Institut für Wissenschaftsgeschichte und -philosophie der Universität Tel Aviv. Von 2005 bis 2013 war er Direktor des Minerva Instituts für deutsche Geschichte Tel Aviv. Doron Avraham, geb. 1964, ist Dozent an der Fakultät für Geschichte an der Bar Ilan University, Ramat Gan. Sein Forschungsschwerpunkt ist die neuere deutsche Geschichte. Marianne Zepp war bis 2010 Referentin für Zeitgeschichte bei der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin. Seit 2011 arbeitet sie im Israelbüro der HBS in Tel Aviv als Programmdirektorin für deutsch-israelische Beziehungen.
Inhaltsangabe
Doron Avraham, Ramat Gan: Gewalt und militärische Praxis in der deutschen Zivilgesellschaft des 19. JahrhundertsShulamit Volkov, Tel Aviv: The Weimar Republic: On the Primacy of Political AssassinationJoana Seiffert, Bochum: " die letzten Schlacken marxistischer Verhetzung zu lösen" - Der Ruhrkampf und die Rote Ruhrarmee in der nationalsozialistischen ErinnerungskulturSven Reichardt, Konstanz: Konsens und Gewalt im NationalsozialismusThomas Ebbrecht, Potsdam: Kampfplatz Kino - Filme als Gegenstand politischer Gewalt