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"Ein sehr anrührendes Dokument." DIE WELTAls der zehnjährige Uli im April 1940 ins Internat gegeben wird, schreibt der Vater ihm jeden Sonntag einen Brief: liebevoll, aufmunternd, mitunter auch ermahnend. Und der Sohn gibt wöchentlich Nachricht. Beinahe sieben Jahre lang.Der Kriegsalltag, aber auch das Glück und die Nöte eines Heranwachsenden spiegeln sich in diesen ergreifenden Briefen, die Hans Fallada von einer bisher unbekannten Seite zeigen: als Vater, der sich überzeugend als Freund zu geben weiß.…mehr

Produktbeschreibung
"Ein sehr anrührendes Dokument." DIE WELTAls der zehnjährige Uli im April 1940 ins Internat gegeben wird, schreibt der Vater ihm jeden Sonntag einen Brief: liebevoll, aufmunternd, mitunter auch ermahnend. Und der Sohn gibt wöchentlich Nachricht. Beinahe sieben Jahre lang.Der Kriegsalltag, aber auch das Glück und die Nöte eines Heranwachsenden spiegeln sich in diesen ergreifenden Briefen, die Hans Fallada von einer bisher unbekannten Seite zeigen: als Vater, der sich überzeugend als Freund zu geben weiß.
  • Produktdetails
  • Aufbau Taschenbücher 2145
  • Verlag: Aufbau TB
  • Artikelnr. des Verlages: 656/32145
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 243
  • Erscheinungstermin: September 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 116mm x 18mm
  • Gewicht: 230g
  • ISBN-13: 9783746621456
  • ISBN-10: 3746621453
  • Artikelnr.: 14198728
Autorenporträt
Fallada, Hans§
Rudolf Ditzen alias HANS FALLADA (1893 Greifswald - 1947 Berlin), zwischen 1915 und 1925 Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, zwischen 1928 und 1931 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter, 1920 Roman-Debüt mit »Der junge Goedeschal«. Der vielfach übersetzte Roman »Kleiner Mann - was nun?« (1932) macht Fallada weltbekannt. Sein letztes Buch, »Jeder stirbt für sich allein« (1947), avancierte rund sechzig Jahre nach Erscheinen zum internationalen Bestseller. Weitere Werke u. a.: »Bauern, Bonzen und Bomben« (1931), »Wer einmal aus dem Blechnapf frißt« (1934), »Wolf unter Wölfen« (1937), »Der eiserne Gustav« (1938).
Rezensionen
»Es ist die Beziehung zwischen dem Vater und seinem fünfzehnjährigen Sohn, die den großen, das Private weit übersteigenden Reiz dieser Korrespondenz ausmacht.« Süddeutsche Zeitung 20041015