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"Schläft ein Lied in allen Dingen, / Die da träumen fort und fort, / Und die Welt hebt an zu singen, / Triffst du nur das Zauberwort." - Der Romantiker Joseph von Eichendorff gehört zu den wenigen Dichtern deutscher Sprache, deren Verse uns noch heute im Ohr sind. Dieser Band enthält seine bekanntesten und schönsten Gedichte.
Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.
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Produktbeschreibung
"Schläft ein Lied in allen Dingen, / Die da träumen fort und fort, / Und die Welt hebt an zu singen, / Triffst du nur das Zauberwort." - Der Romantiker Joseph von Eichendorff gehört zu den wenigen Dichtern deutscher Sprache, deren Verse uns noch heute im Ohr sind. Dieser Band enthält seine bekanntesten und schönsten Gedichte.

Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon.

Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.
  • Produktdetails
  • Fischer Taschenbücher Bd.90235
  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 416
  • Erscheinungstermin: Dezember 2009
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 125mm x 28mm
  • Gewicht: 410g
  • ISBN-13: 9783596902354
  • ISBN-10: 3596902355
  • Artikelnr.: 26378736
Autorenporträt
Eichendorff, Joseph von
Joseph von Eichendorff, einer der bedeutendsten Lyriker und Erzähler der deutschen Romantik, geboren am 10. März 1788 auf Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien, stammte aus schlesischem Adel. Er hatte Kontakt u.a. zu Clemens Brentano und Achim von Arnim sowie zu Friedrich Schlegel. 1831 wurde er auf eigenen Wunsch nach Berlin versetzt, wo er von 1841 bis 1844 als Geheimer Regierungsrat wirkte. 1845 kehrte er nach Wien zurück, wo er mit Franz Grillparzer und Adalbert Stifter Bekanntschaft schloss. Eichendorf starb am 26. November 1857 in Neiße, Oberschlesien.
Inhaltsangabe
- 1848

- Abendlandschaft

- Abschiedstafel

- Am Strom

- An die Entfernte

- An die Freunde

- An die meisten

- An eine junge Tänzerin

- An einen Offizier, der als Bräutigam starb

- An Fouqué

- An meinen Bruder

- An W. Zum Abschiede

- Andre haben andre Schwingen

- Auf den Tod meines Kindes

- Auf einer Burg

- Auf meines Kindes Tod

- Bei einer Linde

- Bei Halle

- Dank

- Das Flügelroß

- Das Schiff der Kirche

- Der Dichter

- Der Einsiedler

- Der Hochzeitsänger

- Der irre Spielmann

- Der Isegrimm

- Der Jäger Abschied

- Der Kranke

- Der Schatzgräber

- Der Soldat

- Der stille Grund

- Der Unbekannte

- Der Verzückte

- Der Wandrer

- Der welsche Hahn

- Die Altliberalen

- Die Lerche

- Die Lieder

- Die Nachtblume

- Die Spielleute

- Durch!

- Durcheinander

- Familienähnlichkeit

- Frau Venus

- Frühlingsfahrt

- Frühlingsnacht

- Gedenk

- Glück auf

- Glückliche Fahrt

- Heimkehr

- Heimweh

- Im Abendrot

- Im Herbste

- Im Walde

- In der Nacht

- In einem kühlen Grunde

- Jeder nennet froh die Seine

- Kein Pardon

- Kirchenlied

- Libertas´ Klage

- Lieber alles

- Lied

- Mandelkerngedicht

- Mariä Sehnsucht

- Marienlied

- Mondnacht

- Morgengebet

- Nachruf

- Nachruf an meinen Bruder

- Nachtfeier

- Reiselied

- Romanze

- Schlimme Wahl

- So oder so

- Spruch

- Todeslust

- Trennung

- Trost

- Umkehr

- Wacht auf!

- Waffenstillstand in der Nacht

- Waldeinsamkeit

- Wanderlied

- Weihnachten

- Weltlauf

- Wer rettet?

- Will´s Gott

- Winterlied

- Wünschelrute

- Zauberblick

- Zorn

- Zum Abschied